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Musée historique de Bâle

Programme

Le Musée historique de Bâle propose un vaste programme d’événements et de visites guidées. Découvrez notre offre sur cette page.

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Découvrez notre offre de visites individuelles, qu’il s’agisse de visites guidées scéniques, thématiques ou encore pour les classes scolaires.

Nombre limité de visiteurs
En raison des mesures de protection actuelles du Covid-19, le nombre de visiteurs est limité. Le nombre maximum par événement est mentionné dans le texte descriptif respectif. La règle est la suivante : premier arrivé, premier servi.

Masques
Afin de se protéger et de protéger les autres, nous recommandons à nos visiteurs de porter un masque buccal et nasal pendant l'événement.

Groupes, classes scolaires et demandes spéciales
Les groupes de 8 personnes ou plus, les classes scolaires de 12 personnes ou plus et les personnes ayant des demandes spéciales doivent nous contacter au +41 61 205 86 70 ou à vermittlung.hmb(at)bs.ch.

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Concert

Der mit den Wölfen heult

Hommage an den letzten Spruchsänger Michel Beheim (* 1420)

27.09.2020 17h15 – 18h15  |  Barfüsserkirche
Allemand  |  Collecte  | 

Eine Veranstaltungsreihe der Vereins ReRenaissance. www.rerenaissance.ch Geboren vor 600 Jahren war Michel Beheim der letzte seiner Art, ein Sänger in der Tradition der Spruchdichter, die sich an den Höfen des Spätmittelalters verdingten und gegen bare Münze ihren Dienstherren Ehre verliehen. Beheims Worte: «wer bei den Wölfen wohnt, muss mit ihnen heulen» – ein Sprichwort, das wir als «wes Brot ich ess’, des Lied ich sing’» kennen. Über 400 Lieder sind auf seine 11 Meistersingermelodien erhalten, zu jedem Thema: sei es ein Preislied auf die Universität, ein Scherzgedicht über eine unzüchtige Äbtissin, eine Warnung vor schlechten Sängern, eine Schimpftirade gegen Instrumente oder ein Gotteslob. Zwischen Beheims Liedern und Geschichten erklingt Instrumentalmusik, die zu seinem Leidwesen an den Höfen seiner Zeit immer beliebter wurde; neben der Alta capella war das Duo aus grosser und kleiner Laute sehr beliebt, weil sich damit die ganze Bandbreite mehrstimmiger Musik spielen liess. Weltweit einmalige Konzertreihe, welche Musik und Renaissancekultur in den Mittelpunkt stellt. «Eine Renaissance der Renaissance», die durch professionelle Musikerinnen und Musikern aus Basel erfahrbar gemacht wird.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung unter hello@rerenaissance.ch ist zwingend.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

30.09.2020 10h – 12h  |  Barfüsserkirche
Guide: Patrick Moser, Petra Kuzilek, Thomas Hofmeier  |  Allemand  |  Entrée CHF 10.–  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Strassburger Fayencen des 18. Jahrhunderts

30.09.2020 12h30 – 13h30  |  Haus zum Kirschgarten
Guide: Margret Ribbert  |  Allemand  |  Entrée + CHF 5.–  | 

Kulturgeschichtliche Führung durch die erweiterte Neupräsentation, die den Werken der Strassburger Fayencemanufaktur gewidmet ist Die Strassburger Fayencemanufaktur der Familie Hannong produzierte seit 1721 und über drei Generationen hinweg hochwertige Keramik. Zahlreiche Aufträge kamen aus dem Kreis der Basler Oberschicht, die in Strassburg umfangreiche Services bestellte. Sie bilden die Grundlage der bedeutenden Sammlung des Historischen Museums Basel, die es erlaubt, die künstlerische Entwicklung der Manufaktur bis zu ihrem Konkurs 1781/82 nachzuverfolgen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

04.10.2020 11h – 12h  |  Barfüsserkirche
Guide: Maurice Bonvin  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Herausforderungen bei der Ausstellungskonzeption

08.10.2020 18h – 19h30  |  Barfüsserkirche
Guide: Patrick Moser, Alexandra Heini  |  Allemand  |  Collecte  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an.

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen beschränkt.

Zum Umgang mit NS-Objekten

10.10.2020 15h30 – 17h  |  Barfüsserkirche
Guide: Alexandra Heini, Patrick Moser  |  Allemand  |  Collecte  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an.

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen beschränkt.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

11.10.2020 11h – 12h  |  Barfüsserkirche
Guide: Maurice Bonvin  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Kirchliche Skulpturen in Aktion

14.10.2020 12h30 – 13h30  |  Barfüsserkirche
Guide: Sabine Söll-Tauchert  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

In der Ausstellung «Glaubenswelten des Mittelalters» haben die Werke spannende Geschichten zu erzählen.

Anhand ausgewählter Beispiele mittelalterlicher Skulpturen wird vor Augen geführt, wie diese Bildwerke an kirchlichen Feiertagen in Aktion traten. Motiviert durch das wachsende Schaubedürfnis der Gläubigen entstanden seit der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts neue Bildtypen: So wurden beispielsweise Christusfiguren als Auferstandene im Kirchenraum emporgezogen oder auf dem Palmesel in Prozessionen durch die Strassen geführt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Visite guidée

Der Basler Daig wird ausgestochen

Der «Daig» im 18. Jahrhundert und die neuen Machthaber

18.10.2020 11h15 – 12h15  |  Haus zum Kirschgarten
Guide: Vincent Paul Oberer  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Manch einer spricht heute noch vom «Basler Daig» und meint damit das Patriziat. Wie schaffte es dieser «Daig» im 18. Jahrhundert mit neuen Machthabern umzugehen, und welche politischen Strukturen veränderten sich? Die Kantonsteilung ist nur eine Konsequenz, welche uns bis heute nachhaltig prägt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Dr. Gregor Spuhler, Zürich. Archiv für Zeitgeschichte

19.10.2020 18h15 – 20h  |  Barfüsserkirche
Allemand  |  Gratuit  | 

Zweiter Akt mit einem Beitrag von lic. phil. Patrick Moser, Historisches Museum Basel: Grenzfälle – Basel 1933–1945. Chancen und Risiken von Fallbeispielen im Museum. Eine Veranstaltung der Historischen und Antiquarischen Gesellschaft zu Basel.

Die Teilnehmerzahl ist auf 100 Personen beschränkt. Eine Anmeldung ist zwingend unter www.hag-basel.ch.

Basel during the Nazi era

21.10.2020 12h30 – 13h30  |  Barfüsserkirche
Guide: Efi Rompoti  |  Anglais  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

May 2020 will mark the 75th anniversary of the end of World War II in Europe. On this occasion, Basel Historical Museum is to stage a special exhibition about Basel during the era of National Socialism. The Nazi regime in Germany and the Second World War had a significant impact on life in Basel and the whole border region between 1933 and 1945. The exhibition will inquire into cross-border relationships and ask where the people of Basel, the Swiss authorities and local businesses and institutions stood in relation to National Socialism and the Nazi state. Refugees and refugee policies, the political climate, economic ties, the challenges faced by Basel’s Jewish population, Switzerland’s cultural identity and everyday life during the war will be among the themes presented. The show will recount the fortunes of individuals as well as exploring borderline cases of all kinds, whether geographical, personal, legal or ethical, providing plenty of food for thought on how we handle the past.

The number of participants is limited to 20 persons.

Visite guidée

Bunt sind schon die Wälder

Musik und Instrumente zum Herbst

21.10.2020 12h30 – 13h30  |  Musikmuseum
Guide: Eva-Maria Hamberger  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Der Herbst zeigt sich auf Instrumenten des Musikmuseums und in berühmten Kompositionen

Der Herbst ist nicht nur die Zeit des Erntedanks und der letzten Sonnenstunden, er wird in Musik und Literatur auch oft mit dem Älterwerden assoziiert – der «Herbst des Lebens» ist zum geflügelten Wort geworden. Nicht nur Antonio Vivaldi hat in den «Vier Jahreszeiten» dem Herbst ein musikalisches Denkmal gesetzt, auch Franz Schubert, Astor Piazolla oder der Jazzstandard Autumn Leaves thematisieren die Jahreszeit der bunten Blätter.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Concert

ReRenaissance-Basel: Il Capriccioso

Norditalienische Instrumentalmusik a commodo de virtuosi

25.10.2020 17h15 – 18h15  |  Barfüsserkirche
Allemand  |  Collecte  | 

In der Sammlung «Capricci in musica» von 1546 veröffentlicht Vincenzo Ruffo textlose Stücke mit virtuosem und spritzigem Charakter. Der kapriziöse Kompositionsstil zeigt sich dabei vor allem in Ruffos Bearbeitungen bekannter Madrigale seiner Zeit für ein instrumentales Trio. Die ursprüngliche Liedmelodie wird dabei von einer (instrumental ausgeführten) Stimme getragen, um die sich die anderen Stimmen im modernen Stil der Virtuosen bewegen. Ausserdem greift Ruffo auf Tanzmusik und Bassmodelle zurück. Diese Muster lässt er durch die Stimmen wandern, sodass seine Musik zwar eingänglich klingt, aber doch immer wieder überrascht. Ein dreistimmiges Blockflötenconsort im Dialog mit Tasten- und Perkussionsinstrumenten porträtiert Ruffo und die instrumentale Musik in seinem Umfeld. Weltweit einmalige Konzertreihe, die Musik und Renaissancekultur in den Mittelpunkt stellt. «Eine Renaissance der Renaissance», welche durch professionelle Musikerinnen und Musiker aus Basel erfahrbar gemacht wird.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung unter hello@rerenaissance.ch ist zwingend.

Tafelkultur und Augenschmaus im 18. Jahrhundert

28.10.2020 12h30 – 13h30  |  Haus zum Kirschgarten
Guide: Margret Ribbert  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

In der erweiterten Ausstellung «Wildsau und Kopfsalat» werden neben Erläuterungen zu Hauptwerken der Keramikkunst auch Informationen zu Tafelkultur, Rezepten und Essgewohnheiten im 18. Jahrhundert gegeben.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Rundgang durch die Ausstellung «Zeitsprünge»

28.10.2020 12h30 – 13h30  |  Barfüsserkirche
Guide: Gudrun Piller  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

In grossen Sprüngen durch die Basler Geschichte, beginnend bei den ersten Siedlungen bis zu Themen der Gegenwart. Ausgewählte Objekte, Filme und Medieninstallationen führen durch die Zeit. Die wichtigsten Stationen und Entwicklungen der Basler Geschichte, von den ersten Siedlungen bis zu Themen der Gegenwart, werden vorgestellt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

01.11.2020 11h – 12h  |  Barfüsserkirche
Guide: Efi Rompoti  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Visite guidée pour familles

Gitarre, Mandoline, Ukulele und Co.

Zupfinstrumente gestern und heute

01.11.2020 11h15 – 12h15  |  Musikmuseum
Guide: Christine Erb  |  Allemand  |  Entrée libre, visite guidée CHF 5.–  | 

Wir gehen auf Entdeckungsreise im Musikmuseum und werden wunderschön verzierte und fast vergessene Zupfinstrumenten bewundern können. Wie Mandalas sind die Rosetten alter Gitarren und Mandolinen gestaltet. Wir lassen uns inspirieren und vertiefen uns in die Gestaltung einer eigenen Rosette. Schöne Musik wird unsere Phantasie zusätzlich beflügeln. Und vielleicht singen wir zum Schluss selber noch das eine oder andere Lied mit Gitarrenbegleitung.

Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Visite guidée pour familles

Safari im Stadtpalais

Was zwitschert, brüllt, kräht und wiehert denn da?

01.11.2020 15h – 16h  |  Haus zum Kirschgarten
Guide: Margarete Polus Dangerfield  |  Allemand  |  Entrée libre, visite guidée CHF 5.–  | 

Ein tierischer Pirschgang führt uns vom Keller bis unters Dach.

Um Löwen, Kamele und Elefanten zu sehen, muss man nicht weit reisen. Komm mit auf Safari ins Haus zum Kirschgarten! Tiere sind beliebte Motive für allerlei Gegenstände und Verzierungen. Zusammen erkunden wir das Stadtpalais und entdecken, dass hier ein ganzer Zoo haust. So einige interessante Kreaturen gilt es zu finden, und mit etwas Glück lässt sich mancher Darstellung eine Geschichte entlocken. Wer ein eigenes Fernglas hat, kann es gerne mitbringen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

04.11.2020 12h30 – 13h30  |  Barfüsserkirche
Guide: Efi Rompoti  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Tafelkultur und Augenschmaus im 18. Jahrhundert

04.11.2020 12h30 – 13h30  |  Haus zum Kirschgarten
Guide: Margret Ribbert  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

In der erweiterten Ausstellung «Wildsau und Kopfsalat» werden neben Erläuterungen zu Hauptwerken der Keramikkunst auch Informationen zu Tafelkultur, Rezepten und Essgewohnheiten im 18. Jahrhundert gegeben.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Rundgang durch die Ausstellung «Zeitsprünge»

08.11.2020 11h – 12h  |  Barfüsserkirche
Guide: Daniel Suter  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

In grossen Sprüngen durch die Basler Geschichte, beginnend bei den ersten Siedlungen bis zu Themen der Gegenwart. Ausgewählte Objekte, Filme und Medieninstallationen führen durch die Zeit. Die wichtigsten Stationen und Entwicklungen der Basler Geschichte, von den ersten Siedlungen bis zu Themen der Gegenwart, werden vorgestellt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Visite guidée

Zupfen, Pfeifen, Hämmern

Die bunte Welt der Tasteninstrumente

08.11.2020 15h – 16h  |  Musikmuseum
Guide: Eva-Maria Hamberger  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Eine klingende Führung zu den Tasteninstrumenten des Musikmuseum Basel

Bei dieser Führung gibt es die Tasteninstrumente des Musikmuseums nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören. Lauschen Sie den zarten Klängen der Cembali, den sanften Tönen eines Clavichords, den glasklaren Melodien früher Klaviere und machen Sie sich dabei auf so manche Überraschung gefasst.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Das Musikmuseum erklingt

12.11.2020 12h30 – 14h  |  Musikmuseum
Guide: Tobias Lindner  |  Allemand  |  Entrée  | 

Studierende der Schola Cantorum Basiliensis der Orgelklassen von Prof. Wolfgang Zerer und Prof. Tobias Lindner bringen frischen Wind in die alten Blasebälge unserer Instrumente. Lauschen Sie zur Mittagszeit einem bunten Repertoire auf dem Menegoni-Cembalo (Venedig, 1696), dem Humpel-Regal (Wilten bei Innsbruck,1691) und dem Orgel-Positiv «ab Yberg» (Süddeutschland (?), ca 1590).

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Herausforderungen bei der Ausstellungskonzeption

14.11.2020 15h30 – 17h  |  Barfüsserkirche
Guide: Patrick Moser, Alexandra Heini  |  Allemand  |  Collecte  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an.

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen beschränkt.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

15.11.2020 11h – 12h  |  Barfüsserkirche
Guide: Maurice Bonvin  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Führung mit dem Projektleiter Patrick Moser

18.11.2020 12h30 – 13h30  |  Barfüsserkirche
Guide: Patrick Moser  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Mit Studierenden der Schola Cantorum Basiliensis

19.11.2020 12h30 – 14h  |  Musikmuseum
Allemand  |  Entrée  | 

Lauschen Sie einem bunten Repertoire zur Mittagszeit, wenn Studierende der Schola Cantorum Basiliensis, Fortepianoklasse von Edoardo Torbianelli, unsere historischen Instrumente zum Klingen bringen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Visite guidée de la ville

Oswald Inglin

Exklusiver Rundgang Badischer Bahnhof inklusive Tunnel und Turm

21.11.2020 10h – 12h  |  Autres
Guide: Oswald Inglin  |  Allemand  | 

Der Rundgang geht den vielfältigen Fragen nach der Rolle des Badischen Bahnhofs unter dem Nationalsozialismus nach. War der Bahnhof ein Trojanisches Pferd der Nationalsozialisten auf dem Boden Basels? Der in den Jahren 1906-13 von Karl Moser erbaute zweite Badische Bahnhof in Basel ist nicht nur von seiner Grösse und Architektur her bemerkenswert, auch geschichtlich lässt sich dazu einiges sagen.

Teilnahme nur mit Anmeldung auf www.osi-inglin.ch.

Kirchliche Skulpturen in Aktion

25.11.2020 12h30 – 13h30  |  Barfüsserkirche
Guide: Sabine Söll-Tauchert  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

In der Ausstellung «Glaubenswelten des Mittelalters» haben die Werke spannende Geschichten zu erzählen.

Anhand ausgewählter Beispiele mittelalterlicher Skulpturen wird vor Augen geführt, wie diese Bildwerke an kirchlichen Feiertagen in Aktion traten. Motiviert durch das wachsende Schaubedürfnis der Gläubigen entstanden seit der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts neue Bildtypen: So wurden beispielsweise Christusfiguren als Auferstandene im Kirchenraum emporgezogen oder auf dem Palmesel in Prozessionen durch die Strassen geführt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Zum Umgang mit NS-Objekten

26.11.2020 18h – 19h30  |  Barfüsserkirche
Guide: Patrick Moser, Alexandra Heini  |  Allemand  |  Collecte  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an.

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen beschränkt.

Visite guidée de la ville

Oswald Inglin

Exklusiver Rundgang Badischer Bahnhof inklusive Tunnel und Turm

28.11.2020 10h – 12h  |  Autres
Guide: Oswald Inglin  |  Allemand  | 

Der Rundgang geht den vielfältigen Fragen nach der Rolle des Badischen Bahnhofs unter dem Nationalsozialismus nach. War der Bahnhof ein Trojanisches Pferd der Nationalsozialisten auf dem Boden Basels? Der in den Jahren 1906-13 von Karl Moser erbaute zweite Badische Bahnhof in Basel ist nicht nur von seiner Grösse und Architektur her bemerkenswert, auch geschichtlich lässt sich dazu einiges sagen.

Teilnahme nur mit Anmeldung auf www.osi-inglin.ch.

Visite guidée pour familles

Warum schmücken wir Weihnachtsbäume?

Weihnachtliche Traditionen entdecken

29.11.2020 15h – 16h  |  Haus zum Kirschgarten
Guide: Margarete Polus Dangerfield  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Warum holen wir uns eigentlich Ende Dezember einen Tannenbaum nach Hause und schmücken ihn auch noch?

Alle Jahre wieder passiert in den meisten Familien das Gleiche zur Adventszeit. Ein Weihnachtsbaum wird eine Weile lang zum dekorativen Mittelpunkt im Wohnbereich. Guetzli werden gebacken, vielleicht wird Musik gemacht und garantiert werden Geschenke ausgetauscht. Warum eigentlich? Dieser Frage gehen wir nach, und schauen uns dabei die prächtig geschmückten Weihnachtsbäume im Haus zum Kirschgarten an. Es gibt viel zu entdecken!

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Concert

ReRenaissance-Basel: Nowell, nowell

Adventliche Carols des 15. Jahrhunderts

29.11.2020 17h15 – 18h15  |  Barfüsserkirche
Allemand  |  Collecte  | 

«Christmas Caroling» ist auch heute die englische Bezeichnung für das Singen in der Weihnachtszeit. Das war in der frühen Neuzeit nicht anders. Doch während man heute unter «Caroling» jenes feierliche Singen vornehmlich als eine weihnächtliche Begleitung versteht, wurden diese Liedblüten im England des 15. Jahrhunderts das ganze Jahr hindurch zu allen möglichen festlichen Anlässen aufgeführt: an religiösen Festtagen, politischen Events, kirchlichen Prozessionen und zu anderen Feierlichkeiten. Die englischen «Carols» waren meist nicht den ausgebildeten Musikern vorbehalten, was sich insbesondere in der Form des Mitsingens der «Burdens» (Refrains) zeigte. So laden wir die Zuhörer ein, eine Aufführungspraxis mitzufeiern, die die Menschen bereits vor 600 Jahren zusammengeführt hat. Weltweit einmalige Konzertreihe, die Musik und Renaissancekultur in den Mittelpunkt stellt. «Eine Renaissance der Renaissance», welche durch professionelle Musikerinnen und Musiker aus Basel erfahrbar gemacht wird.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung unter hello@rerenaissance.ch ist zwingend.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

02.12.2020 12h30 – 13h30  |  Barfüsserkirche
Guide: Maurice Bonvin  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

06.12.2020 11h – 12h  |  Barfüsserkirche
Guide: Efi Rompoti  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Visite guidée pour l‘enfants

Weihnachtsgeschichten für Kinder

Ein Vorlese-Rundgang durch das weihnachtliche Stadtpalais

06.12.2020 15h – 16h  |  Haus zum Kirschgarten
Guide: Margarete Polus Dangerfield  |  Allemand  |  Entrée libre, visite guidée CHF 5.–  | 

Eine gemütliche Stunde am Nachmittag wartet auf Gross und Klein im weihnachtlichen Stadtpalais.

Wir erkunden gemeinsam das weihnachtlich geschmückte Haus zum Kirschgarten, und lassen uns genug Zeit, um Geschichten rund um das Thema Winter und Weihnachten zu lauschen. Vielleicht erfinden wir sogar eine eigene Geschichte?

Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Historischer und moderner Christbaumschmuck

09.12.2020 12h30 – 13h30  |  Haus zum Kirschgarten
Guide: Margret Ribbert  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Zur Adventszeit sorgt das Haus zum Kirschgarten wieder für Weihnachtsstimmung in seinen historischen Räumen: Prächtige Weihnachtsbäume präsentieren sich mit altem und modernem Weihnachtsschmuck. Die geschmückten Bäume veranschaulichen eindrücklich den Wandel des Weihachtsbaums in den bürgerlichen Stuben. Der historische Christbaumschmuck stammt ursprünglich aus Basler Haushalten. Die Bäume dokumentieren verschiedene Epochen und Stilrichtungen. Um ein besonderes Highlight für unser jüngstes Publikum zu schaffen, befindet sich ausserdem an jedem geschmückten Weihnachtsbaum ein passend gestaltetes Eichhörnchen, das nicht nur von den jungen Gästen gefunden werden will.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Visite guidée

Schätze im Musikmuseum

Prachtvolle historische Musikinstrumente

09.12.2020 12h30 – 13h30  |  Musikmuseum
Guide: Christine Erb  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Ursprünglich meist für wohlhabende Auftraggeber zeitaufwändig gebaut und verziert, können heute wunderschöne und kostbarste Musikinstrumente im Museum von allen bestaunt werden. Bei dieser Führung werden Einzelstücke, erschaffen in längst vergangener Zeit, gezeigt. Neben Barockgitarre, Gambe und Virginal, werden wir beim Rundgang durch das Musikmuseum auch besondere Blasinstrumente besichtigen. Ausgewählte Musikbeispiele runden die Führung ab.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

13.12.2020 11h – 12h  |  Barfüsserkirche
Guide: Patrick Moser  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Eine Führung mit dem Projektleiter Patrick Moser.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Visite guidée pour les lève-tôt

Basler Geschichte in Kürze

Rundgang durch die Ausstellung «Zeitsprünge»

16.12.2020 10h10 – 11h10  |  Barfüsserkirche
Guide: Gudrun Piller  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

In grossen Sprüngen durch die Basler Geschichte, beginnend bei den ersten Siedlungen bis zu Themen der Gegenwart. Ausgewählte Objekte, Filme und Medieninstallationen führen durch die Zeit. Die wichtigsten Stationen und Entwicklungen der Basler Geschichte, von den ersten Siedlungen bis zu Themen der Gegenwart, werden vorgestellt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Wir singen gemeinsam im weihnachtlich geschmückten Treppenhaus

18.12.2020 16h – 17h  |  Haus zum Kirschgarten
Allemand  |  Gratuit  | 

Im prächtig geschmückten Treppenhaus des Hauses zum Kirschgarten erklingen nun schon zum vierten Mal weihnachtliche Klänge - dank Ihnen! Nach den Erfolgen der vergangenen Jahre ernennen wir das Offene Singen im Kirschgarten offiziell zur Tradition und freuen uns, wenn Sie wieder mitmachen. Gemeinsam singen wir Weihnachtslieder in deutscher und englischer Sprache. Singen Sie mit – wir freuen uns auf Sie!

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Visite guidée

For unto us a child is born

Ein Rundgang durchs Musikmuseum mit Händels Messiah

20.12.2020 15h – 16h  |  Musikmuseum
Guide: Eva-Maria Hamberger  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Dieser weihnachtliche Rundgang durch das Musikmuseum lässt Händels Messiah lebendig werden.

Die bekannteste Nummer aus Händels Messiah ist ohne Zweifel der Schlusschor des 2. Teiles: das berühmte Halleluja. Jeder kann es ohne zu zögern mitsingen oder zumindest mitsummen. Aber auch der erste Teil des 1742 uraufgeführten Oratoriums hat einige Ohrwürmer auf Lager. Begleitet von Hirtenmusik und Engelschören begeben wir uns auf einen Rundgang durch das Musikmuseum und entdecken dabei neben historischen Instrumenten auch jenen Teil des Messiah, der uns von Weihnachten erzählt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

23.12.2020 12h30 – 13h30  |  Barfüsserkirche
Guide: Efi Rompoti  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Concert

ReRenaissance-Basel: Cantate!

Musik von Orlando di Lasso, zum Zuhören ... und Mitsingen (mit Workshop)

27.12.2020 17h15 – 18h15  |  Barfüsserkirche
Allemand  |  Collecte  | 

Ein Gesangsquintett zelebriert weihnachtliche Musik des 16. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht das »Officium Natali Christi» des Münchner Hofkapellmeisters Orlando di Lasso. Das Programm wird mit adventlichen Motetten seiner Zeitgenossen Palestrina, Vittoria u.a. ergänzt. Wer möchte, ist eingeladen, am Vortag und am Tag des Konzertes an einem Workshop teilzunehmen, in dessen Rahmen es die besondere Möglichkeit gibt, diese Vokalpolyphonie aus der originalen Chorbuchnotation zu lesen. So werden einige Sätze im Konzert durch Vokalensemble und Publikum gemeinsam erklingen. Ob «nur» zum Zuhören oder auch zum Mitsingen: Herzliche Einladung zu diesem etwas anderen Weihnachtskonzert! Weltweit einmalige Konzertreihe, die Musik und Renaissancekultur in den Mittelpunkt stellt. «Eine Renaissance der Renaissance», welche durch professionelle Musikerinnen und Musiker aus Basel erfahrbar gemacht wird.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung unter hello@rerenaissance.ch ist zwingend.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

03.01.2021 11h – 12h  |  Barfüsserkirche
Guide: Efi Rompoti  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Visite guidée pour familles

Mit Glocken und Schellen – das Jahr ist eingeläutet

Rund um Glocken, Schellen und Treicheln

03.01.2021 11h15 – 12h15  |  Musikmuseum
Guide: Christine Erb  |  Allemand  |  Entrée libre, visite guidée CHF 5.–  | 

Mit unseren Ohren, Hand und Herz tauchen wir ab in längst vergangene Zeiten, als die Menschen in der Schweiz noch nicht alle lesen und schreiben konnten. Der Glockenschlag gab die Tageszeit an oder rief zum Kirchgang. Besonderes Glockengeläut warnte die Menschen aber auch vor Feuer und dem Wolf..... Dies und noch viel mehr werden wir während dem Rundgang durch das Musikmuseum erfahren.

Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Visite guidée pour familles

Safari im Stadtpalais

Was zwitschert, brüllt, kräht und wiehert denn da?

03.01.2021 15h – 16h  |  Haus zum Kirschgarten
Guide: Margarete Polus Dangerfield  |  Allemand  |  Entrée libre, visite guidée CHF 5.–  | 

Ein tierischer Pirschgang führt uns vom Keller bis unters Dach.

Um Löwen, Kamele und Elefanten zu sehen, muss man nicht weit reisen. Komm mit auf Safari ins Haus zum Kirschgarten! Tiere sind beliebte Motive für allerlei Gegenstände und Verzierungen. Zusammen erkunden wir das Stadtpalais und entdecken, dass hier ein ganzer Zoo haust. So einige interessante Kreaturen gilt es zu finden, und mit etwas Glück lässt sich mancher Darstellung eine Geschichte entlocken. Wer ein eigenes Fernglas hat, kann es gerne mitbringen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Quelle signification ont les représentations du Moyen Age dans notre monde actuel?

10.01.2021 11h – 12h  |  Barfüsserkirche
Guide: Katja Meintel  |  Français  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

La présentation d’art médiéval offre des aperçus passionnants sur l’omniprésence de la foi chrétienne. Des œuvres choisies du XIe au XVIe siècle sont présentées dans le chœur de l’ancienne église du couvent franciscain, dans toute leur beauté et leur rayonnement spirituel.

Le nombre de participants est limité à 20 personnes.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

13.01.2021 12h30 – 13h30  |  Barfüsserkirche
Guide: Maurice Bonvin  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Visite guidée

Saxophone, rauh und samtig

Adolphe Sax und seine Erfindungen

20.01.2021 12h30 – 13h30  |  Musikmuseum
Guide: Christine Erb  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Eine Führung rund um die Originalinstrumente im Musikmuseum aus der Werkstatt des Belgischen Erfinders und Instrumentenbauers.

Das Saxophon, benannt nach seinem Erfinder Adolphe Sax, entspringt einer Umbruchszeit. Werkstätten werden zu Fabriken, Handwerk wird immer mehr durch maschinelle Herstellung ersetzt. Der Erfinder des Saxophons lebte in einer spannungsvollen Um- und Aufbruchszeit: Dies spiegelt sich auch in seiner Biographie wieder, auf die während der Führung eingegangen wird.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Visite guidée

Sauts dans le temps

L'histoire de Bâle en bref

24.01.2021 11h – 12h  |  Barfüsserkirche
Guide: Katja Meintel  |  Français  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Près de 200'000 personnes originaires de 200 pays vivent à Bâle. La ville est le centre d’une grande région trinationale, forte d’une longue histoire. L’exposition «Sauts dans le temps» braque les projecteurs sur les événements et les évolutions qui ont marqué la ville et la région. Une centaine d’objets nous guide à travers le temps – des toutes premières traces humaines jusqu’aux artefacts contemporains. On peut y admirer des témoignages majeurs de l’histoire de la ville, mais aussi des objets quotidiens ou insolites. Six courts métrages ouvrent les perspectives historiques sur des questions contemporaines, telles que l’influence de la migration, l’importance de l’industrie pharmaceutique ou les relations entre ville et campagne. Des bornes médiatiques invitent à découvrir et chercher des réponses, tandis qu’une grande installation interactive réunit plans de la ville, photographies historiques et faits sur l’évolution urbaine et démographique.

L’exposition est entièrement trilingue (allemand, français, anglais) et accessible aux fauteuils roulants.

Le nombre de participants est limité à 20 personnes.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

27.01.2021 12h30 – 13h30  |  Barfüsserkirche
Guide: Patrick Moser  |  Allemand  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Eine Führung mit dem Projektleiter Patrick Moser.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Bâle à l'époque du national-socialisme

31.01.2021 11h – 12h  |  Barfüsserkirche
Guide: Maurice Bonvin  |  Français  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

En mai 2020 sera commémoré le 75e anniversaire de la fin de la Seconde Guerre mondiale. À cette occasion, le Musée historique de Bâle présente une exposition temporaire sur Bâle à l'époque du national-socialisme.Les années de la domination nationale-socialiste en Allemagne et la Seconde Guerre mondiale ont marqué la vie dans la région de Bâle. Les relations interfrontalières à l'époque sont au centre de l'exposition, ainsi que l'attitude des Bâlois, des autorités suisses et des entreprises locales envers le national-socialisme et l'Allemagne. Le regard porte sur différents thèmes: les réfugiés et la politique envers eux, le climat politique et les relations commerciales, les défis posés aux habitants juifs, la «défense spirituelle» et la vie quotidienne pendant la guerre. L'exposition décrit des destins individuels et met en avant des faits géographiques et humains, ainsi que des questions juridiques et éthiques, tout en incitant à la réflexion sur le passé.

Le nombre de participants est limité à 20 personnes.

Visite guidée

A Musical Horoscope

Tracing star signs in the Musikmuseum

31.01.2021 15h – 16h  |  Musikmuseum
Guide: Eva-Maria Hamberger  |  Anglais  |  Entrée + visite guidée CHF 5.–  | 

Surprisingly almost all of the 12 star signs can be found on historical instruments in the collection.

Astronomy, stars and planets are things that were and are of interest for scientists and artists since the beginning of time. We can even find different interpretations of astronomical phenomena in music and depicted on musical instruments. In this guided tour we will trace the 12 star signs in the Musikmuseum Basel.

The number of participants is limited to 20 persons.

 
Contact

Musée historique de Bâle
Direction & administration
Steinenberg 4
Case postale
CH – 4001 Bâle

Réception: +41 61 205 86 00
Répondeur: +41 61 205 86 02
historisches.museum(at)bs.ch

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