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Historisches Museum Basel

Programm

Das Historische Museum Basel bietet zahlreiche, unterhaltsame Veranstaltungen und abwechslungsreiche Führungen an.

Führungen, Referate, Podiumsdiskussionen, Konzerte, Aktionstage und weitere Veranstaltungen finden rund ums Jahr in unseren drei Museen statt. Ob szenische oder thematische Führungen oder Sonderangebote für Schulklassen, gerne beraten wir Sie auch individuell. Eine Übersicht des laufenden Angebots finden Sie auf dieser Seite.

Limitierte Besucherzahl
Aufgrund der geltenden Covid-19-Schutzmassnahmen ist die Besucherzahl limitiert. Die maximale Anzahl pro Event ist im jeweiligen Beschreibungstext erwähnt. Es gilt: First come, first serve.

Masken
Um sich und andere zu schützen, empfehlen wir unseren Besucherinnen und Besuchern, während der Veranstaltung eine Mund-Nasen-Maske zu tragen.

Gruppen, Schulklassen und Spezialanfragen
Gruppen ab 8 Personen, Schulklassen ab 12 Personen und Personen mit ausserordentlichen Anliegen sind gebeten sich unter +41 61 205 86 70 oder vermittlung.hmb(at)bs.ch anzumelden.

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Alle aktuellen Termine

Konzert

Bex’tet: im Rahmen der Hammond Orgel Woche – Die geschichtsträchtige Orgel des Historischen Museums im modernen Kontext des bird's eye jazz club

Ein akustisches Treffen der Zeiten

13.08.2020 – 13.08.2020  |  bird's eye
Deutsch, Englisch, Französisch  |  Eintritt

Die historische Orgel des Musikmuseums ist zu Gast auf der Bühne des bird’s eye jazz club. Die von Stephan Ammann gestiftete Hammond B3 hat besonders in der Band «Circus» in der Basler Rockgeschichte eine unvergessliche Rolle gespielt.

Eine Anmeldung ist zwingend auf www.birdseye.ch.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der «Hammond Orgel Woche» vom 12. bis 15.8.2020 statt.

Konzert

Peter Madsen Organ Quartet: im Rahmen der Hammond Orgel Woche – Die geschichtsträchtige Orgel des Historischen Museums im modernen Kontext des bird's eye jazz club

Ein akustisches Treffen der Zeiten

14.08.2020 – 14.08.2020  |  bird's eye
Deutsch, Englisch, Französisch  |  Eintritt

Die historische Orgel des Musikmuseums ist zu Gast auf der Bühne des bird’s eye jazz club. Die von Stephan Ammann gestiftete Hammond B3 hat besonders in der Band «Circus» in der Basler Rockgeschichte eine unvergessliche Rolle gespielt.

Eine Anmeldung ist zwingend auf www.birdseye.ch.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der «Hammond Orgel Woche» vom 12. bis 15.8.2020 statt.

Konzert

Renato Chicco «Encounters Trio» feat. Johannes Enders & Jorge Rossy: im Rahmen der Hammond Orgel Woche – Die geschichtsträchtige Orgel des Historischen Museums im modernen Kontext des bird's eye jazz club

Ein akustisches Treffen der Zeiten

15.08.2020 – 15.08.2020  |  bird's eye
Deutsch, Englisch, Französisch  |  Eintritt

Die historische Orgel des Musikmuseums ist zu Gast auf der Bühne des bird’s eye jazz club. Die von Stephan Ammann gestiftete Hammond B3 hat besonders in der Band «Circus» in der Basler Rockgeschichte eine unvergessliche Rolle gespielt.

Eine Anmeldung ist zwingend auf www.birdseye.ch.

Diese Veranstaltung findet im Rahmen der «Hammond Orgel Woche» vom 12. bis 15.8.2020 statt.

Führung

Der Basler Daig wird ausgestochen

Der «Daig» im 18. Jahrhundert und die neuen Machthaber

16.08.2020 11.15 – 12.15  |  Haus zum Kirschgarten
Leitung: Vincent Paul Oberer  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung

Manch einer spricht heute noch vom «Basler Daig» und meint damit das Patriziat. Wie schaffte es dieser «Daig» im 18. Jahrhundert mit neuen Machthabern umzugehen, und welche politischen Strukturen veränderten sich? Die Kantonsteilung ist nur eine Konsequenz, welche uns bis heute nachhaltig prägt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen pro Führung beschränkt.

Einblick in die Ausstellung «Zeitsprünge»

19.08.2020 12.30 – 13.30  |  Barfüsserkirche
Leitung: Gudrun Piller  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung

Die Führung durch die neue Ausstellung «Zeitsprünge» gibt einen Überblick über 100'000 Jahre Basler Geschichte. Ausgewählte Exponate, Filme und Medieninstallationen führen durch die Zeit - von den ersten menschlichen Spuren bis zu den wichtigen Themen der jüngsten Geschichte und der Gegenwart.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen pro Führung beschränkt.

Besondere Veranstaltung

Grenzfälle – Basel 1933–1945

Kostenloser Eintritt

22.08.2020 10.00 – 17.00  |  Barfüsserkirche
Deutsch, Englisch, Französisch  |  Gratis

Am Eröffnungswochenende der Ausstellung «Grenzfälle» (22. und 23. August 2020) erhalten Sie kostenlosen Eintritt in die Barfüsserkirche.

Besondere Veranstaltung

Grenzfälle – Basel 1933–1945

Kostenloser Eintritt

23.08.2020 10.00 – 17.00  |  Barfüsserkirche
Deutsch, Englisch, Französisch  |  Gratis

Am Eröffnungswochenende der Ausstellung «Grenzfälle» (22. und 23. August 2020) erhalten Sie kostenlosen Eintritt in die Barfüsserkirche.

Führung

Borderlines

Basel 1933–1945

26.08.2020 12.30 – 13.30  |  Barfüsserkirche
Leitung: Alexandra Heini  |  Englisch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung

May 2020 will mark the 75th anniversary of the end of World War II in Europe. On this occasion, Basel Historical Museum is to stage a special exhibition about Basel during the era of National Socialism. The Nazi regime in Germany and the Second World War had a significant impact on life in Basel and the whole border region between 1933 and 1945. The exhibition will inquire into cross-border relationships and ask where the people of Basel, the Swiss authorities and local businesses and institutions stood in relation to National Socialism and the Nazi state. Refugees and refugee policies, the political climate, economic ties, the challenges faced by Basel’s Jewish population, Switzerland’s cultural identity and everyday life during the war will be among the themes presented. The show will recount the fortunes of individuals as well as exploring borderline cases of all kinds, whether geographical, personal, legal or ethical, providing plenty of food for thought on how we handle the past.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen pro Führung beschränkt.

Führung

Der Basler Daig wird ausgestochen

Der «Daig» im 18. Jahrhundert und die neuen Machthaber

30.08.2020 11.15 – 12.15  |  Haus zum Kirschgarten
Leitung: Vincent Paul Oberer  |  Deutsch  |  Gratis Eintritt, CHF 5.– Führung

Manch einer spricht heute noch vom «Basler Daig» und meint damit das Patriziat. Wie schaffte es dieser «Daig» im 18. Jahrhundert mit neuen Machthabern umzugehen, und welche politischen Strukturen veränderten sich? Die Kantonsteilung ist nur eine Konsequenz, welche uns bis heute nachhaltig prägt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen pro Führung beschränkt.

Konzert

ReRenaissance-Basel: Winds and Waves

Auf den Spuren des Schiffstrompeters Zorzi Trombetta

30.08.2020 17.15 – 18.15  |  Barfüsserkirche
Deutsch, Englisch, Französisch  |  Kollekte

Eine Veranstaltungsreihe des Vereins ReRenaissance. www.rerenaissance.ch Was tun, wenn man ausgebildeter Trompeter ist und keine Arbeit hat? Warum nicht auf einem Schiff anheuern. Im Zentrum dieses Programms steht die persönliche Handschrift des italienischen Schiffstrompeters Zorzi (Georg) Trombetta. Offenbar hatte er neben offiziellen Funktionen (z. B. dem Signalgeben) auch für den Tanz aufzuspielen. Sogar mehrstimmige Chansons befanden sich in seinem Repertoire, wofür er offenbar mit weiteren lauten Bläsern einer «Alta Capella» zusammenspielte – einer festen Ensemblebesetzung aus Schalmei, Pommer und (Zug-)Trompete. Weltweit einmalige Konzertreihe, die Musik und Renaissancekultur in den Mittelpunkt stellt. «Eine Renaissance der Renaissance», welche durch professionelle Musikerinnen und Musiker aus Basel erfahrbar gemacht wird.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung unter hello@rerenaissance.ch ist zwingend.

Führung

Cholera und Typhus in Basel

Seuchen und ihre Folgen

02.09.2020 12.30 – 13.30  |  Barfüsserkirche
Leitung: Maurice Bonvin  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung

Die im 19. Jahrhundert stark gewachsene Bevölkerung Basels lebte dicht gedrängt auf dem engen Raum der mittelalterlichen Stadt. Abfall und Abwasser in nie dagewesenen Mengen bildeten den idealen Nährboden für verheerende Epidemien. 1855 wütete die Cholera und 1865/66 der Typhus in der Stadt. Städtebauliche und hygienische Massnahmen trugen zur «Gesundung» der Stadt bei.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen pro Führung beschränkt.

Familienführung

Safari im Stadtpalais

Was zwitschert, brüllt, kräht und wiehert denn da?

06.09.2020 11.15 – 12.15  |  Haus zum Kirschgarten
Leitung: Margarete Polus Dangerfield  |  Deutsch  |  Gratis Eintritt, CHF 5.– Führung

Um Löwen, Kamele und Elefanten zu sehen, muss man nicht weit reisen. Komm mit auf Safari ins Haus zum Kirschgarten! Tiere sind beliebte Motive für allerlei Gegenstände und Verzierungen. Zusammen erkunden wir das Stadtpalais und entdecken, dass hier ein ganzer Zoo haust. So einige interessante Kreaturen gilt es zu finden und mit etwas Glück lässt sich der ein oder anderen Darstellung eine Geschichte entlocken. Wer ein eigenes Fernglas hat, kann es gerne mitbringen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen pro Führung beschränkt.

zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur (ETJK)

06.09.2020 12.00 – 13.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Alexandra Heini  |  Deutsch  |  Eintritt

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen pro Führung beschränkt.

zum Europäischen Tag der Jüdischen Kultur (ETJK)

06.09.2020 14.00 – 15.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Alexandra Heini  |  Deutsch  |  Eintritt

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen pro Führung beschränkt.

Besondere Veranstaltung

11. Rosen- und Blumenzwiebelmarkt

Im Innenhof des Musikmuseums

09.09.2020 11.00 – 11.09.2020 17.00  |  Musikmuseum
Deutsch, Englisch, Französisch  |  Gratis

Rosenduft liegt in der Luft. Rosenliebhaberinnen und andere Gartenfreunde finden eine feine Auswahl an Rosensetzlingen, herbstblühenden Rosengartenstauden, Irisknollen, Tulpenzwiebeln, Pfingstrosen und anderen botanischen Schönheiten. Veranstaltet wird der Markt vom Verein Ökostadt Basel mit freundlicher Unterstützung des Musikmuseums des Historischen Museums Basel.

Informationen auch unter www.oekostadtbasel.ch.

Basler Geschichte in Kürze

09.09.2020 12.30 – 13.30  |  Barfüsserkirche
Leitung: Gudrun Piller  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung

Die Führung durch die neue Ausstellung «Zeitsprünge» gibt einen Überblick über 100'000 Jahre Basler Geschichte. Ausgewählte Exponate, Filme und Medieninstallationen führen durch die Zeit - von den ersten menschlichen Spuren bis zu den wichtigen Themen der jüngsten Geschichte und der Gegenwart.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen pro Führung beschränkt.

Besondere Veranstaltung

11. Rosen- und Blumenzwiebelmarkt

Im Innenhof des Musikmuseums

10.09.2020 11.00 – 11.09.2020 17.00  |  Musikmuseum
Deutsch, Englisch, Französisch  |  Gratis

Rosenduft liegt in der Luft. Rosenliebhaberinnen und andere Gartenfreunde finden eine feine Auswahl an Rosensetzlingen, herbstblühenden Rosengartenstauden, Irisknollen, Tulpenzwiebeln, Pfingstrosen und anderen botanischen Schönheiten. Veranstaltet wird der Markt vom Verein Ökostadt Basel mit freundlicher Unterstützung des Musikmuseums des Historischen Museums Basel.

Informationen auch unter www.oekostadtbasel.ch.

Besondere Veranstaltung

11. Rosen- und Blumenzwiebelmarkt

Im Innenhof des Musikmuseums

11.09.2020 11.00 – 17.00  |  Musikmuseum
Deutsch, Englisch, Französisch  |  Gratis

Rosenduft liegt in der Luft. Rosenliebhaberinnen und andere Gartenfreunde finden eine feine Auswahl an Rosensetzlingen, herbstblühenden Rosengartenstauden, Irisknollen, Tulpenzwiebeln, Pfingstrosen und anderen botanischen Schönheiten. Veranstaltet wird der Markt vom Verein Ökostadt Basel mit freundlicher Unterstützung des Musikmuseums des Historischen Museums Basel.

Informationen auch unter www.oekostadtbasel.ch.

Besondere Veranstaltung

11. Rosen- und Blumenzwiebelmarkt

Im Innenhof des Musikmuseums

12.09.2020 11.00 – 17.00  |  Musikmuseum
Deutsch, Englisch, Französisch  |  Gratis

Rosenduft liegt in der Luft. Rosenliebhaberinnen und andere Gartenfreunde finden eine feine Auswahl an Rosensetzlingen, herbstblühenden Rosengartenstauden, Irisknollen, Tulpenzwiebeln, Pfingstrosen und anderen botanischen Schönheiten. Veranstaltet wird der Markt vom Verein Ökostadt Basel mit freundlicher Unterstützung des Musikmuseums des Historischen Museums Basel.

Informationen auch unter www.oekostadtbasel.ch.

Besondere Veranstaltung

11. Rosen- und Blumenzwiebelmarkt

Im Innenhof des Musikmuseums

13.09.2020 11.00 – 17.00  |  Musikmuseum
Deutsch, Englisch, Französisch  |  Gratis

Rosenduft liegt in der Luft. Rosenliebhaberinnen und andere Gartenfreunde finden eine feine Auswahl an Rosensetzlingen, herbstblühenden Rosengartenstauden, Irisknollen, Tulpenzwiebeln, Pfingstrosen und anderen botanischen Schönheiten. Veranstaltet wird der Markt vom Verein Ökostadt Basel mit freundlicher Unterstützung des Historischen Museums Basel.

Informationen auch unter www.oekostadtbasel.ch.

Führung

Grenzfälle

Basel 1933–1945

16.09.2020 12.30 – 13.30  |  Barfüsserkirche
Leitung: Maurice Bonvin  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen pro Führung beschränkt.

Führung

Cholera und Typhus in Basel

Seuchen und ihre Folgen

20.09.2020 11.00 – 12.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Maurice Bonvin  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung

Die im 19. Jahrhundert stark gewachsene Bevölkerung Basels lebte dicht gedrängt auf dem engen Raum der mittelalterlichen Stadt. Abfall und Abwasser in nie dagewesenen Mengen bildeten den idealen Nährboden für verheerende Epidemien. 1855 wütete die Cholera und 1865/66 der Typhus in der Stadt. Städtebauliche und hygienische Massnahmen trugen zur «Gesundung» der Stadt bei.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen pro Führung beschränkt.

Konzert

Der mit den Wölfen heult

Hommage an den letzten Spruchsänger Michel Beheim (* 1420)

27.09.2020 17.15 – 18.15  |  Barfüsserkirche
Deutsch, Englisch, Französisch  |  Kollekte

Eine Veranstaltungsreihe der Vereins ReRenaissance. www.rerenaissance.ch Geboren vor 600 Jahren war Michel Beheim der letzte seiner Art, ein Sänger in der Tradition der Spruchdichter, die sich an den Höfen des Spätmittelalters verdingten und gegen bare Münze ihren Dienstherren Ehre verliehen. Beheims Worte: «wer bei den Wölfen wohnt, muss mit ihnen heulen» – ein Sprichwort, das wir als «wes Brot ich ess’, des Lied ich sing’» kennen. Über 400 Lieder sind auf seine 11 Meistersingermelodien erhalten, zu jedem Thema: sei es ein Preislied auf die Universität, ein Scherzgedicht über eine unzüchtige Äbtissin, eine Warnung vor schlechten Sängern, eine Schimpftirade gegen Instrumente oder ein Gotteslob. Zwischen Beheims Liedern und Geschichten erklingt Instrumentalmusik, die zu seinem Leidwesen an den Höfen seiner Zeit immer beliebter wurde; neben der Alta capella war das Duo aus grosser und kleiner Laute sehr beliebt, weil sich damit die ganze Bandbreite mehrstimmiger Musik spielen liess. Weltweit einmalige Konzertreihe, welche Musik und Renaissancekultur in den Mittelpunkt stellt. «Eine Renaissance der Renaissance», die durch professionelle Musikerinnen und Musikern aus Basel erfahrbar gemacht wird.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung unter hello@rerenaissance.ch ist zwingend.

mittwoch-matinee

Grenzfälle

Basel 1933–1945

30.09.2020 10.00 – 12.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Patrick Moser  |  Deutsch  |  Eintritt CHF 10.–

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen pro Führung beschränkt.

Strassburger Fayencen des 18. Jahrhunderts

30.09.2020 12.30 – 13.30  |  Haus zum Kirschgarten
Leitung: Margret Ribbert  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.–

Kulturgeschichtliche Führung durch die erweiterte Neupräsentation, die den Werken der Strassburger Fayencemanufaktur gewidmet ist Die Strassburger Fayencemanufaktur der Familie Hannong produzierte seit 1721 und über drei Generationen hinweg hochwertige Keramik. Zahlreiche Aufträge kamen aus dem Kreis der Basler Oberschicht, die in Strassburg umfangreiche Services bestellte. Sie bilden die Grundlage der bedeutenden Sammlung des Historischen Museums Basel, die es erlaubt, die künstlerische Entwicklung der Manufaktur bis zu ihrem Konkurs 1781/82 nachzuverfolgen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen pro Führung beschränkt.

Basel 1933–1945

08.10.2020 18.00 – 19.30  |  Barfüsserkirche
Leitung: Patrick Moser, Alexandra Heini  |  Deutsch  |  Kollekte

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen pro Werkstatt-Gespräch beschränkt.

Basel 1933–1945

10.10.2020 15.30 – 17.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Alexandra Heini, Patrick Moser  |  Deutsch  |  Kollekte

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen pro Werkstatt-Gespräch beschränkt.

Vortrag

Ein Fall an der Grenze. Oberleutnant Erwin Naef und die Flüchtlinge im Tessin 1943

Dr. Gregor Spuhler, Zürich. Archiv für Zeitgeschichte

19.10.2020 18.15 – 19.30  |  Barfüsserkirche
Deutsch  |  Gratis

Zweiter Akt mit einem Beitrag von lic. phil. Patrick Moser, Historisches Museum Basel: Grenzfälle – Basel 1933–1945. Chancen und Risiken von Fallbeispielen im Museum Eine Veranstaltung der Historischen und Antiquarischen Gesellschaft zu Basel.

Konzert

ReRenaissance-Basel: Il Capriccioso

Norditalienische Instrumentalmusik a commodo de virtuosi

25.10.2020 17.15 – 18.15  |  Barfüsserkirche
Deutsch, Englisch, Französisch  |  Kollekte

In der Sammlung «Capricci in musica» von 1546 veröffentlicht Vincenzo Ruffo textlose Stücke mit virtuosem und spritzigem Charakter. Der kapriziöse Kompositionsstil zeigt sich dabei vor allem in Ruffos Bearbeitungen bekannter Madrigale seiner Zeit für ein instrumentales Trio. Die ursprüngliche Liedmelodie wird dabei von einer (instrumental ausgeführten) Stimme getragen, um die sich die anderen Stimmen im modernen Stil der Virtuosen bewegen. Ausserdem greift Ruffo auf Tanzmusik und Bassmodelle zurück. Diese Muster lässt er durch die Stimmen wandern, sodass seine Musik zwar eingänglich klingt, aber doch immer wieder überrascht. Ein dreistimmiges Blockflötenconsort im Dialog mit Tasten- und Perkussionsinstrumenten porträtiert Ruffo und die instrumentale Musik in seinem Umfeld. Weltweit einmalige Konzertreihe, die Musik und Renaissancekultur in den Mittelpunkt stellt. «Eine Renaissance der Renaissance», welche durch professionelle Musikerinnen und Musiker aus Basel erfahrbar gemacht wird.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung unter hello@rerenaissance.ch ist zwingend.

Das Musikmuseum erklingt

12.11.2020 12.30 – 14.00  |  Musikmuseum
Leitung: Tobias Lindner  |  Deutsch, Englisch, Französisch  |  Eintritt

Studierende der Schola Cantorum Basiliensis der Orgelklassen von Prof. Wolfgang Zerer und Prof. Tobias Lindner bringen frischen Wind in die alten Blasebälge unserer Instrumente. Lauschen Sie zur Mittagszeit einem bunten Repertoire auf dem Menegoni-Cembalo (Venedig, 1696), dem Humpel-Regal (Wilten bei Innsbruck,1691) und dem Orgel-Positiv «ab Yberg» (Süddeutschland (?), ca 1590).

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen pro Führung beschränkt.

Basel 1933–1945

14.11.2020 15.30 – 17.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Patrick Moser, Alexandra Heini  |  Deutsch  |  Kollekte

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen pro Werkstatt-Gespräch beschränkt.

Basel 1933–1945

26.11.2020 18.00 – 19.30  |  Barfüsserkirche
Leitung: Patrick Moser, Alexandra Heini  |  Deutsch  |  Kollekte

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen pro Werkstatt-Gespräch beschränkt.

Konzert

ReRenaissance-Basel: Nowell, nowell

Adventliche Carols des 15. Jahrhunderts

29.11.2020 17.15 – 18.15  |  Barfüsserkirche
Deutsch, Englisch, Französisch  |  Kollekte

«Christmas Caroling» ist auch heute die englische Bezeichnung für das Singen in der Weihnachtszeit. Das war in der frühen Neuzeit nicht anders. Doch während man heute unter «Caroling» jenes feierliche Singen vornehmlich als eine weihnächtliche Begleitung versteht, wurden diese Liedblüten im England des 15. Jahrhunderts das ganze Jahr hindurch zu allen möglichen festlichen Anlässen aufgeführt: an religiösen Festtagen, politischen Events, kirchlichen Prozessionen und zu anderen Feierlichkeiten. Die englischen «Carols» waren meist nicht den ausgebildeten Musikern vorbehalten, was sich insbesondere in der Form des Mitsingens der «Burdens» (Refrains) zeigte. So laden wir die Zuhörer ein, eine Aufführungspraxis mitzufeiern, die die Menschen bereits vor 600 Jahren zusammengeführt hat. Weltweit einmalige Konzertreihe, die Musik und Renaissancekultur in den Mittelpunkt stellt. «Eine Renaissance der Renaissance», welche durch professionelle Musikerinnen und Musiker aus Basel erfahrbar gemacht wird.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung unter hello@rerenaissance.ch ist zwingend.

Konzert

ReRenaissance-Basel: Cantate!

Musik von Orlando di Lasso, zum Zuhören ... und Mitsingen (mit Workshop)

27.12.2020 17.15 – 18.15  |  Barfüsserkirche
Deutsch, Englisch, Französisch  |  Kollekte

Ein Gesangsquintett zelebriert weihnachtliche Musik des 16. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht das »Officium Natali Christi» des Münchner Hofkapellmeisters Orlando di Lasso. Das Programm wird mit adventlichen Motetten seiner Zeitgenossen Palestrina, Vittoria u.a. ergänzt. Wer möchte, ist eingeladen, am Vortag und am Tag des Konzertes an einem Workshop teilzunehmen, in dessen Rahmen es die besondere Möglichkeit gibt, diese Vokalpolyphonie aus der originalen Chorbuchnotation zu lesen. So werden einige Sätze im Konzert durch Vokalensemble und Publikum gemeinsam erklingen. Ob «nur» zum Zuhören oder auch zum Mitsingen: Herzliche Einladung zu diesem etwas anderen Weihnachtskonzert! Weltweit einmalige Konzertreihe, die Musik und Renaissancekultur in den Mittelpunkt stellt. «Eine Renaissance der Renaissance», welche durch professionelle Musikerinnen und Musiker aus Basel erfahrbar gemacht wird.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung unter hello@rerenaissance.ch ist zwingend.

 
Kontakt

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