Zelle 10
Vorraum EG «Musik in Basel»
Beschreibung
Das Thema im Erdgeschoss gibt einen Einblick in die Vielfalt der musikalischen Aktivitäten in Basel vom 16. bis ins 20. Jahrhundert. Musik hatte zu allen Zeiten einen besonderen Stellenwert, sei es bei politischen oder gesellschaftlichen Anlässen, in öffentlichen Konzerten oder in der häuslichen Musikpflege. Die Beschäftigung mit Musik gehörte zum «guten Ton», war aber auch eine Möglichkeit, den eigenen Wohlstand zur Geltung zu bringen. Die Anschaffung und der Unterhalt von Instrumenten, aber auch das Erlernen des Instrumentalspiels waren kostspielig.
Auswahl
1: Die Familie Ryhiner-Leissler beim Musizieren, 1757
1: Familie Ryhiner-Leissler beim Musizieren, Basel, 1757
2: Querspinett, Basel (?), nach 1760
2: Querspinett, P. F. Brosi, nach 1760
3: Cembalo, um 1600
3: Querspinett, Strassburg, um 1770
4: Gebundenes Clavichord, J.J. Brosy, 1790
4: Orgelpositiv in Tischform, Schweiz (?), Mitte 17. Jh.
5: Cembalo, Italien, um 1600
5: Orgelpositiv in Tischform, 17. Jh
6: Cembalo, Süddeutschland (?), um 1700
6: Querspinett von J. J. Brosy, 1775
7: Cembalo, um 1700
7: Gebundenes Clavichord, Basel, 1790
8: Tafelklavier von J. J. Brosy, 1790
8: Tafelklavier, Basel, 1790
9: Tafelklavier von Valentin Krehmer, um 1825
9: Tafelklavier, London, 1782
10: Cembalo ("Grand Modèle de Concert" bzw. Modell "Landowska"), Paris, 1930
10: Doppelpedalharfe, um 1820
11: Einfachpedalharfe, Erard, 1817
11: Orgelpositiv in Kommodenform vom Basler Peter Ochs, Paris, 1783
12: Cembalo (Modell «Landowska») von Pleyel, Lyon et Cie., 1930
12: Pianino mit Jankó- und Normal-Klaviatur (schwenkbar), Berlin, zwischen 1908–1910
13: Querspinett, J.H. Silbermann, um 1770
14: Orgelpositiv in Kommodenform, 1783
15: Pianino mit Janko- und Normalklaviatur (schwenkbar), 1908-1910