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Objekt 11

Cécilium von Arthur Quentin de Gromard, 19. Jh.

Beschreibung

Unter Verwendung der seinerzeit neuesten Instrumenten-Technologie (sogenannte "durchschlagende" Zungen wie bei Mundharmonika und Akkordeon) wurde das Cécilium 1861 erfunden. Mit einem Umfang von gut 5 Oktaven (D1 bis e1) und der eleganten Spielhaltung eines Streichinstrumentes sollte das Cécilium vielfältig einsetzbar sein, gerühmt wurde es auch als "émminement expressif".

Objektbeschreibung

Arthur Quentin de Gromard (1821-1896)

Eu (Normandie), 3. Drittel 19. Jh.

Korpus Nussbaum (gebeizt) und Pappel, Tasten und Stimmen Messing, Balg Pappe und Leder

Umfang D1 - e1 (fünf Oktaven plus Sekunde)

Innen mit Bleistift bezeichnet: no. 233. prix 700 F.S

Schenkung aus der Sammlung Peter Schifferli Inv.-N. 2012.314

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