Erschliessung grundlegender Archivbestände
Über das Projekt
Im Projekt werden zwei grundlegende Archivbestände für die Jahre 1933 bis 1960 erschlossen und digitalisiert. Zudem wird die Sammlungsdatenbank um ein anbindungsfähiges Archivmodul erweitert.
Für die Provenienzforschung ist eine verbesserte Zugänglichkeit zum hauseigenen Archiv zentral. Finanziert wird das Projekt aus der «Rahmenausgabenbewilligung für aktive Provenienzforschung in den kantonalen Museen Basel-Stadt für die Jahre 2023 bis 2026/2029» des Kantons Basel-Stadt.
Vorgehen
Die ausgewählten Archivalien sind die wichtigsten Bestände für die Provenienzforschung im Archiv des HMB. Während in den «Protokollen der Kommission» Sammlungszugänge besprochen werden, enthalten die «Angebote und Erwerbungen (Ankäufe. Geschenke. Legate)» unterschiedlichste Informationen zu den Sammlungsobjekten. Der Untersuchungszeitraum wurde im Hinblick auf den Unrechtskontext des NS-verfolgungsbedingten Entzugs gewählt. Für die zu erschliessenden und zu digitalisierenden Bestände wird ein Findmittel erstellt, das die Bestände besser recherchierbar macht. Ihre Erschliessung und Aufbereitung mithilfe eines neuen Archivmoduls, das Objekte und Archivalien in derselben Sammlungsdatenbank zusammenbringt, ermöglicht es künftig, Archiv-Metadaten in andere Datenbanken zu exportieren. So generiert das Projekt einen grossen Mehrwert für interne wie externe Provenienzforscher:innen.
- Laufzeit: April 2025 – April 2026
- Beteiligte: Andrea Arnold, Karl Clemens Kübler, Patrick Moser
- Ziel: Erschliessung und Digitalisierung grundlegender Aktenbestände
- Förderung: Kanton Basel-Stadt, Rahmenausgabenbewilligung für aktive Provenienzforschung in den kantonalen Museen Basel-Stadt für die Jahre 2023 bis 2026/2029
Berichte
Das Projekt befindet sich in Umsetzung. Nach dessen Ende wird hier der Schlussbericht bereitgestellt.