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Objekt 1003

Karteikarten: 100 Jahre ein Dauerbrenner

Beschreibung

Bis Ende des 20. Jahrhunderts waren Karteikarten die übliche Form der Inventarisierung. Über Generationen hinweg ergänzten Museumsmitarbeitende die handlichen Kartonkarten mit Informationen. Sie trugen die aktuelle Forschungsliteratur oder ergänzende Hinweise aus verschiedensten Quellen nach. Ausserdem zeichneten sie Skizzen zur Verdeutlichung des Gebrauchs oder auf dem Objekt schwer erkennbaren Details auf die Karte. Technische Neuerungen wie (Farb-)Fotografien und Schreibmaschine bzw. Computer lassen sich ebenso beobachten, wie eine stetig wachsende Formalisierung der Karte.

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