Haus zum Kirschgarten
Beschreibung
Das Haus zum Kirschgarten wurde zwischen 1775 und 1780 für den Seidenbandfabrikanten und Oberst Johann Rudolf Burckhardt erbaut. Die Architektur von Johann Ulrich Büchel zeugt vom hohen Repräsentationsanspruch des Bauherrn und markiert einen Höhepunkt des Frühklassizismus. Sogar freimaurerisches Gedankengut ist in das Raumkonzept eingeflossen. Seit 1951 dient dieses Haus als Wohnmuseum. Die Mehrzahl der Ausstellungsräume ist dem bürgerlichen Wohnen des 18. und 19. Jahrhunderts in Basel gewidmet. Dazu gesellen sich bedeutende Fachsammlungen oder Kabinettausstellungen wie zum Beispiel zu Scheich Ibrahim.
Auswahl
100: Kutschendurchfahrt
101: Ehemaliger Raum für die Hausangestellten
102: Ehemalige Küche
103: Ehemalige Bibliothek - Basler Uhren
104: Gartenpavillon
106: Wissenschaftliche Instrumente und Elementaruhren
107: Die Uhrensammlung Nathan-Rupp
200: Vestibule
201: Alkovenstube
202: Durchgangsraum
203: Ausstellungskabinett
204: Tapisserienstube
205: Scheich-Ibrahim Kabinett
206: Grosser Salon
207: Schreibkabinett
208: Eckkabinett
209: Raum mit gedeckter Tafel
210: Dienstbotengang
220: Basel im 19. Jahrhundert: Öffentliche und private Lebensräume
221: Biedermeier-Zimmer
222: Empire-Zimmer
223: Stadtansichten
224: Merian-Zimmer
225: Napoleon III.- Zimmer
226: Jugendstil-Zimmer
300: Sommerhaus
301: Visitenstube aus dem Segerhof
302: Esszimmer aus dem Segerhof
303: Vorraum zur Küche
304: Küche
305: Kabinett zum Lichthof
306: Rosenboudoir
307: Burckhardtsche Schlafstube
308: Grauer Saal
309: Grünes Täferzimmer
310: Eckzimmer
311: Miniaturenkabinett
312: Neustück-Zimmer
313: Kastengang
401: Raum 401
402: Altes Spielzeug im «Haus zum Kirschgarten»
403: Puppenhäuser Raum 1
404: Puppenhäuser Raum 2
500: Keramik im Vorraum
501: Keramikkeller
510: Die Uhrensammlung der Dr. Eugen Gschwind-Stiftung