Objekt 15
Koppchen mit Untertasse
Beschreibung
Bemalt mit indianischem Blütenstrauch, Gitterwerkbordüre in Eisenrot, Violett und Gold. Mit «indianischen Blumen» bezeichnet man in Meissen seit dem 18. Jahrhundert jene Blumenmalerei, welche sich zwar an asiatische Vorbilder anlehnt (starke Abstrahierung, «exotische» Farbgebung etc.), aber keine Kopie im eigentlichen Sinn darstellt.
Objektbeschreibung
Meissen, um 1725–30
Porzellan mit Aufglasurbemalung.
Geschenk Hans-Rudolf Christen-Züst, Winterthur
1994.487.1.-2.