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Objekt 28

Gerät zur Demonstration des Hydrostatischen Paradoxons

Beschreibung

Ein weites und ein enges Gefäss werden auf denselben Zylinder geschraubt. Bei gleich hoher Wassersäule ist der Bodendruck in beiden Gefässen gleich. Dieses Hydrostatische Paradoxon besagt, dass der Schweredruck, den eine Flüssigkeit in einem Gefäss auf den Boden des Gefässes bewirkt, zwar abhängig von der Füllhöhe der Flüssigkeit ist, dagegen unabhängig von der Form des Gefässes und damit der enthaltenen Flüssigkeitsmenge.

Objektbeschreibung

Hersteller: Johann Ulrich Götz (1694–1758)

Basel, 1728

Messing, Eisen

Signatur: JOHAN ULRICH GOETZ FECIT 1728

bereits 1757 in der Sammlung nachgewiesen

Depositum Institut für Physik der Universität Basel, Phys. 1.

Inv. 1986.424.

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