Durchbrochene Zierscheibe
Durchbrochene Zierscheibe

Durchbrochene Zierscheibe

Theodorskirchplatz, Frauengrab, Frühmittelalter um 600
Bronze; gegossen
Dm. 8,6 cm, D. 0,3 cm, Gewicht 50,1 g
Inv. 1906.833.a.

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Kreisförmige Zierscheibe mit geraden und gegabelten Stegen, Buntmetall, in Form gegossen. Frauen trugen derartige Scheiben gelegentlich an einem langen Riemen hängend am Gürtel. Die Scheiben hatten neben Zier- vermutlich auch Amulettfunktion.

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