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Historisches Museum Basel

Programm

Das Historische Museum Basel bietet unterhaltsame Veranstaltungen und abwechslungs­reiche Führungen an. Entdecken Sie auf dieser Seite unser Angebot.

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Ob szenische oder thematische Führungen oder Sonderangebote für Schulklassen, gerne beraten wir Sie auch individuell.

Wichtige Information
Aufgrund der COVID-19-Verordnung des Bundesrates bleiben die Häuser bis 28. Februar 2021 geschlossen.

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Alle aktuellen Termine

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

27.01.2021 12.30 – 13.30  |  Barfüsserkirche
Leitung: Patrick Moser  |  Deutsch  | 

ABGESAGT: Aufgrund der COVID-19-Verordnung des Bundesrates finden bis 28. Februar 2021 keine Veranstaltungen statt.

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Eine Führung mit dem Projektleiter Patrick Moser.

Besondere Veranstaltung

ONLINE: «Eine andere Schweiz». Humanitäre Hilfe der Schweiz in kriegsbetroffenen Gebieten zwischen 1933 und 1945

Kurs VHSBB: Basel und der Nationalsozialismus mit Antonia Schmidlin, Dr., Historikerin, Autorin von «Eine andere Schweiz»

28.01.2021 18.30 – 19.45  |  Andere
Deutsch  | 

Kriegsende in Europa vor 75 Jahren: Basel und die NS-Zeit

Die Zeit der NS-Herrschaft 1933 bis 1945 und der Zweite Weltkrieg ab 1939 prägten das Leben in der Region Basel massgeblich. Aufgrund der geografischen und sprachlichen Nähe bestanden zahlreiche Verbindungen ins Nachbarland, wie die wirtschaftlichen Beziehungen der beiden Länder zeigen. Das menschenverachtende NS-Regime vertrieb und verfolgte Millionen von Menschen. Bei ihrem Versuch, sich in die Schweiz zu retten, waren Schutzsuchende mit der restriktiven und judenfeindlichen Flüchtlingspolitik unseres Landes konfrontiert. Die in Basel ansässige jüdische Gemeinschaft kämpfte gegen Antisemitismus und musste sich um die jüdischen Flüchtlinge kümmern. Während des Zweiten Weltkriegs lebte die Basler Bevölkerung zwischen Alltag und Ausnahmezustand. Die Online-Vortragsreihe beleuchtet einige Aspekte dieser Jahre anlässlich der Ausstellung «Grenzfälle – Basel 1933–1945» des Historischen Museums Basel.

Anmelden können Sie sich für alle Online-Vorträge im Paket oder einzeln: 061 269 86 66 oder «Basel und der Nationalsozialismus».

Bâle à l'époque du nazisme

31.01.2021 11.00 – 12.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Maurice Bonvin  |  Französisch  | 

ANNULÉ: Aucun événement ne sera organisé avant le 28 février 2021, en raison du décret COVID-19.

En mai 2020 fut commémoré le 75e anniversaire de la fin de la Seconde Guerre mondiale. À cette occasion, le Musée historique de Bâle présente une exposition temporaire sur Bâle à l'époque du national-socialisme.Les années de la domination nationale-socialiste en Allemagne et la Seconde Guerre mondiale ont marqué la vie dans la région de Bâle. Les relations interfrontalières à l'époque sont au centre de l'exposition, ainsi que l'attitude des Bâlois, des autorités suisses et des entreprises locales envers le national-socialisme et l'Allemagne. Le regard porte sur différents thèmes: les réfugiés et la politique envers eux, le climat politique et les relations commerciales, les défis posés aux habitants juifs, la «défense spirituelle» et la vie quotidienne pendant la guerre. L'exposition décrit des destins individuels et met en avant des faits géographiques et humains, ainsi que des questions juridiques et éthiques, tout en incitant à la réflexion sur le passé.

Führung

CANCELLED: A Musical Horoscope

Tracing star signs in the Musikmuseum

31.01.2021 15.00 – 16.00  |  Musikmuseum
Leitung: Eva-Maria Hamberger  |  Englisch  | 

CANCELLED: No events will be held until February 28, 2021, due to the COVID-19 executive order.

Surprisingly almost all of the 12 star signs can be found on historical instruments in the collection.

Astronomy, stars and planets are things that were and are of interest for scientists and artists since the beginning of time. We can even find different interpretations of astronomical phenomena in music and depicted on musical instruments. In this guided tour we will trace the 12 star signs in the Musikmuseum Basel.

Konzert

ONLINE: ReRenaissance-Basel, Videopremiere «Frölich Wesen»

Das Liederbuch des Riehener Reformators Ambrosius Kettenacker (1508/1510)

31.01.2021 17.15 – 18.15
Leitung:  |  Deutsch, Englisch, Französisch  | 

Link zur Youtube-Videopremiere vom 31. Januar 2021 17:15, Live-Mitschnitt

Als Ambrosius Kettenacker seine Liedersammlung 1510 verschenkte, war er gerade einmal 17 Jahre alt und hatte seine Studien in Basel bereits hinter sich. Sein noch jüngerer Freund Bonifacius Amerbach war der glücklich Beschenkte, der zu gegebener Zeit eine viel grössere Musiksammlung anlegen würde. Kettenackers Liederbuch aber war der Grundstein und ist heute noch das älteste Stück im Amerbach-Kabinett. Einst bestand es aus vier Stimmbüchern, von denen aber nur das Bassstimmbuch die Zeiten überdauerte. Im Programm erklingen eigens rekonstruierte Sätze des Liederbuchs, denn ein Grossteil der Lieder findet sich in anderen zeitgenössischen Quellen wieder. Auch das berühmte «Innsbruck, ich muss dich lassen» ist darunter, jedoch mit einer Bassstimme, die sonst nirgends zu finden ist. Es gibt also auch Einmaliges zu hören.

Download-Link zum Programm

Kurs VHSBB: Die Basler Wirtschaft und NS-Deutschland

04.02.2021 18.30 – 19.45  |  Andere
Deutsch  | 

Basel und der Nationalsozialismus mit Patrick Moser, lic. phil., Historiker, Kurator Zeitgeschichte, Historisches Museum Basel. Kriegsende in Europa vor 75 Jahren: Basel und die NS-Zeit

Die Zeit der NS-Herrschaft 1933 bis 1945 und der Zweite Weltkrieg ab 1939 prägten das Leben in der Region Basel massgeblich. Aufgrund der geografischen und sprachlichen Nähe bestanden zahlreiche Verbindungen ins Nachbarland, wie die wirtschaftlichen Beziehungen der beiden Länder zeigen. Das menschenverachtende NS-Regime vertrieb und verfolgte Millionen von Menschen. Bei ihrem Versuch, sich in die Schweiz zu retten, waren Schutzsuchende mit der restriktiven und judenfeindlichen Flüchtlingspolitik unseres Landes konfrontiert. Die in Basel ansässige jüdische Gemeinschaft kämpfte gegen Antisemitismus und musste sich um die jüdischen Flüchtlinge kümmern. Während des Zweiten Weltkriegs lebte die Basler Bevölkerung zwischen Alltag und Ausnahmezustand. Die Online-Vortragsreihe beleuchtet einige Aspekte dieser Jahre anlässlich der Ausstellung «Grenzfälle – Basel 1933–1945» des Historischen Museums Basel.

Anmelden können Sie sich für alle Online-Vorträge im Paket oder einzeln: 061 269 86 66 oder «Basel und der Nationalsozialismus».

zur Ausstellung «Zeitsprünge»

07.02.2021 15.00 – 16.00  |  Andere
Leitung: Gudrun Piller, Daniel Suter  |  Deutsch  | 

Vor 50 Jahren, am 7. Februar 1971, wurde in der Schweiz das Frauenstimm- und -wahlrecht angenommen. Zu diesem Jubiläum wurde die Ausstellung «Zeitsprünge – Basler Geschichte in Kürze» um einen neuen Kurzfilm ergänzt, der sich mit dem mühevollen, fast 100-jährigen Kampf um politische Gleichstellung befasst.

Kurs VHSBB: Basel und der Nationalsozialismus

11.02.2021 18.30 – 19.45  |  Andere
Deutsch  | 

Mit Noëmi Sibold, Dr., Historikerin, Hochschule für Soziale Arbeit FHNW, Autorin von «Bewegte Zeiten». Kriegsende in Europa vor 75 Jahren: Basel und die NS-Zeit

Die Zeit der NS-Herrschaft 1933 bis 1945 und der Zweite Weltkrieg ab 1939 prägten das Leben in der Region Basel massgeblich. Aufgrund der geografischen und sprachlichen Nähe bestanden zahlreiche Verbindungen ins Nachbarland, wie die wirtschaftlichen Beziehungen der beiden Länder zeigen. Das menschenverachtende NS-Regime vertrieb und verfolgte Millionen von Menschen. Bei ihrem Versuch, sich in die Schweiz zu retten, waren Schutzsuchende mit der restriktiven und judenfeindlichen Flüchtlingspolitik unseres Landes konfrontiert. Die in Basel ansässige jüdische Gemeinschaft kämpfte gegen Antisemitismus und musste sich um die jüdischen Flüchtlinge kümmern. Während des Zweiten Weltkriegs lebte die Basler Bevölkerung zwischen Alltag und Ausnahmezustand. Die Online-Vortragsreihe beleuchtet einige Aspekte dieser Jahre anlässlich der Ausstellung «Grenzfälle – Basel 1933–1945» des Historischen Museums Basel.

Anmelden können Sie sich für alle Online-Vorträge im Paket oder einzeln: 061 269 86 66 oder «Basel und der Nationalsozialismus».

 
Kontakt

Historisches Museum Basel
Direktion & Verwaltung
Steinenberg 4
Postfach
CH – 4001 Basel

Empfang: +41 61 205 86 00
Ansage: +41 61 205 86 02
historisches.museum(at)bs.ch

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