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Historisches Museum Basel

Programm

Das Historische Museum Basel bietet unterhaltsame Veranstaltungen und abwechslungs­reiche Führungen an. Entdecken Sie auf dieser Seite unser Angebot.

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Ob szenische oder thematische Führungen oder Sonderangebote für Schulklassen, gerne beraten wir Sie auch individuell.

Limitierte Besucherzahl
Aufgrund der geltenden Covid-19-Schutzmassnahmen ist die Besucherzahl limitiert. Die maximale Anzahl pro Event ist im jeweiligen Beschreibungstext erwähnt. Es gilt: First come, first serve.

Masken
Um sich und andere zu schützen, gilt in unseren Ausstellungshäusern eine generelle Maskenpflicht.

Gruppen, Schulklassen und Spezialanfragen
Gruppen ab 8 Personen, Schulklassen ab 12 Personen und Personen mit ausserordentlichen Anliegen sind gebeten sich unter +41 61 205 86 70 oder vermittlung.hmb(at)bs.ch anzumelden.

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Alle aktuellen Termine

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

01.11.2020 11.00 – 12.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Efi Rompoti  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Familienführung

Gitarre, Mandoline, Ukulele und Co.

Zupfinstrumente gestern und heute

01.11.2020 11.15 – 12.15  |  Musikmuseum
Leitung: Christine Erb  |  Deutsch  |  Gratis Eintritt, CHF 5.– Führung  | 

Wir gehen auf Entdeckungsreise im Musikmuseum und werden wunderschön verzierte und fast vergessene Zupfinstrumenten bewundern können. Wie Mandalas sind die Rosetten alter Gitarren und Mandolinen gestaltet. Wir lassen uns inspirieren und vertiefen uns in die Gestaltung einer eigenen Rosette. Schöne Musik wird unsere Phantasie zusätzlich beflügeln. Und vielleicht singen wir zum Schluss selber noch das eine oder andere Lied mit Gitarrenbegleitung.

Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Familienführung

Safari im Stadtpalais

Was zwitschert, brüllt, kräht und wiehert denn da?

01.11.2020 15.00 – 16.00  |  Haus zum Kirschgarten
Leitung: Margarete Polus Dangerfield  |  Deutsch  |  Gratis Eintritt, CHF 5.– Führung  | 

Ein tierischer Pirschgang führt uns vom Keller bis unters Dach.

Um Löwen, Kamele und Elefanten zu sehen, muss man nicht weit reisen. Komm mit auf Safari ins Haus zum Kirschgarten! Tiere sind beliebte Motive für allerlei Gegenstände und Verzierungen. Zusammen erkunden wir das Stadtpalais und entdecken, dass hier ein ganzer Zoo haust. So einige interessante Kreaturen gilt es zu finden, und mit etwas Glück lässt sich mancher Darstellung eine Geschichte entlocken. Wer ein eigenes Fernglas hat, kann es gerne mitbringen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

04.11.2020 12.30 – 13.30  |  Barfüsserkirche
Leitung: Efi Rompoti  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Tafelkultur und Augenschmaus im 18. Jahrhundert

04.11.2020 12.30 – 13.30  |  Haus zum Kirschgarten
Leitung: Margret Ribbert  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

In der erweiterten Ausstellung «Wildsau und Kopfsalat» werden neben Erläuterungen zu Hauptwerken der Keramikkunst auch Informationen zu Tafelkultur, Rezepten und Essgewohnheiten im 18. Jahrhundert gegeben.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Rundgang durch die Ausstellung «Zeitsprünge»

08.11.2020 11.00 – 12.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Daniel Suter  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

In grossen Sprüngen durch die Basler Geschichte, beginnend bei den ersten Siedlungen bis zu Themen der Gegenwart. Ausgewählte Objekte, Filme und Medieninstallationen führen durch die Zeit. Die wichtigsten Stationen und Entwicklungen der Basler Geschichte, von den ersten Siedlungen bis zu Themen der Gegenwart, werden vorgestellt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Führung

Zupfen, Pfeifen, Hämmern

Die bunte Welt der Tasteninstrumente

08.11.2020 15.00 – 16.00  |  Musikmuseum
Leitung: Eva-Maria Hamberger  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Eine klingende Führung zu den Tasteninstrumenten des Musikmuseum Basel

Bei dieser Führung gibt es die Tasteninstrumente des Musikmuseums nicht nur zu sehen, sondern auch zu hören. Lauschen Sie den zarten Klängen der Cembali, den sanften Tönen eines Clavichords, den glasklaren Melodien früher Klaviere und machen Sie sich dabei auf so manche Überraschung gefasst.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Das Musikmuseum erklingt

12.11.2020 12.30 – 14.00  |  Musikmuseum
Leitung: Tobias Lindner  |  Deutsch  |  Eintritt  | 

Studierende der Schola Cantorum Basiliensis der Orgelklassen von Prof. Wolfgang Zerer und Prof. Tobias Lindner bringen frischen Wind in die alten Blasebälge unserer Instrumente. Lauschen Sie zur Mittagszeit einem bunten Repertoire auf dem Menegoni-Cembalo (Venedig, 1696), dem Humpel-Regal (Wilten bei Innsbruck,1691) und dem Orgel-Positiv «ab Yberg» (Süddeutschland (?), ca 1590).

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Herausforderungen bei der Ausstellungskonzeption

14.11.2020 15.30 – 17.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Patrick Moser, Alexandra Heini  |  Deutsch  |  Kollekte  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an.

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen beschränkt.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

15.11.2020 11.00 – 12.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Maurice Bonvin  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Führung mit dem Projektleiter Patrick Moser

18.11.2020 12.30 – 13.30  |  Barfüsserkirche
Leitung: Patrick Moser  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Mit Studierenden der Schola Cantorum Basiliensis

19.11.2020 12.30 – 14.00  |  Musikmuseum
Leitung: Edoardo Torbianelli  |  Deutsch  |  Eintritt  | 

Lauschen Sie einem bunten Repertoire zur Mittagszeit, wenn Studierende der Schola Cantorum Basiliensis, Fortepianoklasse von Edoardo Torbianelli, unsere historischen Instrumente zum Klingen bringen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Stadtrundgang

Oswald Inglin

Exklusiver Rundgang Badischer Bahnhof inklusive Tunnel und Turm

21.11.2020 10.00 – 12.00  |  Andere
Leitung: Oswald Inglin  |  Deutsch  | 

Der Rundgang geht den vielfältigen Fragen nach der Rolle des Badischen Bahnhofs unter dem Nationalsozialismus nach. War der Bahnhof ein Trojanisches Pferd der Nationalsozialisten auf dem Boden Basels? Der in den Jahren 1906-13 von Karl Moser erbaute zweite Badische Bahnhof in Basel ist nicht nur von seiner Grösse und Architektur her bemerkenswert, auch geschichtlich lässt sich dazu einiges sagen.

Teilnahme nur mit Anmeldung auf www.osi-inglin.ch.

Kirchliche Skulpturen in Aktion

25.11.2020 12.30 – 13.30  |  Barfüsserkirche
Leitung: Sabine Söll-Tauchert  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

In der Ausstellung «Glaubenswelten des Mittelalters» haben die Werke spannende Geschichten zu erzählen.

Anhand ausgewählter Beispiele mittelalterlicher Skulpturen wird vor Augen geführt, wie diese Bildwerke an kirchlichen Feiertagen in Aktion traten. Motiviert durch das wachsende Schaubedürfnis der Gläubigen entstanden seit der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts neue Bildtypen: So wurden beispielsweise Christusfiguren als Auferstandene im Kirchenraum emporgezogen oder auf dem Palmesel in Prozessionen durch die Strassen geführt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Zum Umgang mit NS-Objekten

26.11.2020 18.00 – 19.30  |  Barfüsserkirche
Leitung: Patrick Moser, Alexandra Heini  |  Deutsch  |  Kollekte  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an.

Die Teilnehmerzahl ist auf 40 Personen beschränkt.

Stadtrundgang

Oswald Inglin

Exklusiver Rundgang Badischer Bahnhof inklusive Tunnel und Turm

28.11.2020 10.00 – 12.00  |  Andere
Leitung: Oswald Inglin  |  Deutsch  | 

Der Rundgang geht den vielfältigen Fragen nach der Rolle des Badischen Bahnhofs unter dem Nationalsozialismus nach. War der Bahnhof ein Trojanisches Pferd der Nationalsozialisten auf dem Boden Basels? Der in den Jahren 1906-13 von Karl Moser erbaute zweite Badische Bahnhof in Basel ist nicht nur von seiner Grösse und Architektur her bemerkenswert, auch geschichtlich lässt sich dazu einiges sagen.

Teilnahme nur mit Anmeldung auf www.osi-inglin.ch.

Weihnachtliche Traditionen entdecken

29.11.2020 15.00 – 16.00  |  Haus zum Kirschgarten
Leitung: Margarete Polus Dangerfield  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Warum holen wir uns eigentlich Ende Dezember einen Tannenbaum nach Hause und schmücken ihn auch noch?

Alle Jahre wieder passiert in den meisten Familien das Gleiche zur Adventszeit. Ein Weihnachtsbaum wird eine Weile lang zum dekorativen Mittelpunkt im Wohnbereich. Guetzli werden gebacken, vielleicht wird Musik gemacht und garantiert werden Geschenke ausgetauscht. Warum eigentlich? Dieser Frage gehen wir nach, und schauen uns dabei die prächtig geschmückten Weihnachtsbäume im Haus zum Kirschgarten an. Es gibt viel zu entdecken!

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Konzert

ReRenaissance-Basel: Nowell, nowell

Adventliche Carols des 15. Jahrhunderts

29.11.2020 17.15 – 18.15  |  Barfüsserkirche
Deutsch  |  Kollekte  | 

«Christmas Caroling» ist auch heute die englische Bezeichnung für das Singen in der Weihnachtszeit. Das war in der frühen Neuzeit nicht anders. Doch während man heute unter «Caroling» jenes feierliche Singen vornehmlich als eine weihnächtliche Begleitung versteht, wurden diese Liedblüten im England des 15. Jahrhunderts das ganze Jahr hindurch zu allen möglichen festlichen Anlässen aufgeführt: an religiösen Festtagen, politischen Events, kirchlichen Prozessionen und zu anderen Feierlichkeiten. Die englischen «Carols» waren meist nicht den ausgebildeten Musikern vorbehalten, was sich insbesondere in der Form des Mitsingens der «Burdens» (Refrains) zeigte. So laden wir die Zuhörer ein, eine Aufführungspraxis mitzufeiern, die die Menschen bereits vor 600 Jahren zusammengeführt hat. Weltweit einmalige Konzertreihe, die Musik und Renaissancekultur in den Mittelpunkt stellt. «Eine Renaissance der Renaissance», welche durch professionelle Musikerinnen und Musiker aus Basel erfahrbar gemacht wird.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung unter hello@rerenaissance.ch ist zwingend.

Konzert

ReRenaissance-Basel: Nowell, nowell

Adventliche Carols des 15. Jahrhunderts

29.11.2020 19.15 – 20.15  |  Barfüsserkirche
Deutsch  |  Kollekte  | 

«Christmas Caroling» ist auch heute die englische Bezeichnung für das Singen in der Weihnachtszeit. Das war in der frühen Neuzeit nicht anders. Doch während man heute unter «Caroling» jenes feierliche Singen vornehmlich als eine weihnächtliche Begleitung versteht, wurden diese Liedblüten im England des 15. Jahrhunderts das ganze Jahr hindurch zu allen möglichen festlichen Anlässen aufgeführt: an religiösen Festtagen, politischen Events, kirchlichen Prozessionen und zu anderen Feierlichkeiten. Die englischen «Carols» waren meist nicht den ausgebildeten Musikern vorbehalten, was sich insbesondere in der Form des Mitsingens der «Burdens» (Refrains) zeigte. So laden wir die Zuhörer ein, eine Aufführungspraxis mitzufeiern, die die Menschen bereits vor 600 Jahren zusammengeführt hat. Weltweit einmalige Konzertreihe, die Musik und Renaissancekultur in den Mittelpunkt stellt. «Eine Renaissance der Renaissance», welche durch professionelle Musikerinnen und Musiker aus Basel erfahrbar gemacht wird.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung unter hello@rerenaissance.ch ist zwingend.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

02.12.2020 12.30 – 13.30  |  Barfüsserkirche
Leitung: Maurice Bonvin  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

06.12.2020 11.00 – 12.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Efi Rompoti  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Ein Vorlese-Rundgang durch das weihnachtliche Stadtpalais

06.12.2020 15.00 – 16.00  |  Haus zum Kirschgarten
Leitung: Margarete Polus Dangerfield  |  Deutsch  |  Gratis Eintritt, CHF 5.– Führung  | 

Eine gemütliche Stunde am Nachmittag wartet auf Gross und Klein im weihnachtlichen Stadtpalais.

Wir erkunden gemeinsam das weihnachtlich geschmückte Haus zum Kirschgarten, und lassen uns genug Zeit, um Geschichten rund um das Thema Winter und Weihnachten zu lauschen. Vielleicht erfinden wir sogar eine eigene Geschichte?

Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Historischer und moderner Christbaumschmuck

09.12.2020 12.30 – 13.30  |  Haus zum Kirschgarten
Leitung: Margret Ribbert  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Zur Adventszeit sorgt das Haus zum Kirschgarten wieder für Weihnachtsstimmung in seinen historischen Räumen: Prächtige Weihnachtsbäume präsentieren sich mit altem und modernem Weihnachtsschmuck. Die geschmückten Bäume veranschaulichen eindrücklich den Wandel des Weihachtsbaums in den bürgerlichen Stuben. Der historische Christbaumschmuck stammt ursprünglich aus Basler Haushalten. Die Bäume dokumentieren verschiedene Epochen und Stilrichtungen. Um ein besonderes Highlight für unser jüngstes Publikum zu schaffen, befindet sich ausserdem an jedem geschmückten Weihnachtsbaum ein passend gestaltetes Eichhörnchen, das nicht nur von den jungen Gästen gefunden werden will.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Führung

Schätze im Musikmuseum

Prachtvolle historische Musikinstrumente

09.12.2020 12.30 – 13.30  |  Musikmuseum
Leitung: Christine Erb  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Ursprünglich meist für wohlhabende Auftraggeber zeitaufwändig gebaut und verziert, können heute wunderschöne und kostbarste Musikinstrumente im Museum von allen bestaunt werden. Bei dieser Führung werden Einzelstücke, erschaffen in längst vergangener Zeit, gezeigt. Neben Barockgitarre, Gambe und Virginal, werden wir beim Rundgang durch das Musikmuseum auch besondere Blasinstrumente besichtigen. Ausgewählte Musikbeispiele runden die Führung ab.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

13.12.2020 11.00 – 12.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Patrick Moser  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Eine Führung mit dem Projektleiter Patrick Moser.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Early Bird Führung

Basler Geschichte in Kürze

Rundgang durch die Ausstellung «Zeitsprünge»

16.12.2020 10.10 – 11.10  |  Barfüsserkirche
Leitung: Gudrun Piller  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

In grossen Sprüngen durch die Basler Geschichte, beginnend bei den ersten Siedlungen bis zu Themen der Gegenwart. Ausgewählte Objekte, Filme und Medieninstallationen führen durch die Zeit. Die wichtigsten Stationen und Entwicklungen der Basler Geschichte, von den ersten Siedlungen bis zu Themen der Gegenwart, werden vorgestellt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Führung

For unto us a child is born

Ein Rundgang durchs Musikmuseum mit Händels Messiah

20.12.2020 15.00 – 16.00  |  Musikmuseum
Leitung: Eva-Maria Hamberger  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Dieser weihnachtliche Rundgang durch das Musikmuseum lässt Händels Messiah lebendig werden.

Die bekannteste Nummer aus Händels Messiah ist ohne Zweifel der Schlusschor des 2. Teiles: das berühmte Halleluja. Jeder kann es ohne zu zögern mitsingen oder zumindest mitsummen. Aber auch der erste Teil des 1742 uraufgeführten Oratoriums hat einige Ohrwürmer auf Lager. Begleitet von Hirtenmusik und Engelschören begeben wir uns auf einen Rundgang durch das Musikmuseum und entdecken dabei neben historischen Instrumenten auch jenen Teil des Messiah, der uns von Weihnachten erzählt.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

23.12.2020 12.30 – 13.30  |  Barfüsserkirche
Leitung: Efi Rompoti  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Konzert

ReRenaissance-Basel: Cantate!

Musik von Orlando di Lasso, zum Zuhören ... und Mitsingen (mit Workshop)

27.12.2020 17.15 – 18.15  |  Barfüsserkirche
Deutsch  |  Kollekte  | 

Ein Gesangsquintett zelebriert weihnachtliche Musik des 16. Jahrhunderts. Im Mittelpunkt steht das «Officium Natali Christi» des Münchner Hofkapellmeisters Orlando di Lasso. Das Programm wird mit adventlichen Motetten seiner Zeitgenossen Palestrina, Vittoria u.a. ergänzt. Wer möchte, ist eingeladen, am Vortag und am Tag des Konzertes an einem Workshop teilzunehmen, in dessen Rahmen es die besondere Möglichkeit gibt, diese Vokalpolyphonie aus der originalen Chorbuchnotation zu lesen. So werden einige Sätze im Konzert durch Vokalensemble und Publikum gemeinsam erklingen. Ob «nur» zum Zuhören oder auch zum Mitsingen: Herzliche Einladung zu diesem etwas anderen Weihnachtskonzert! Weltweit einmalige Konzertreihe, die Musik und Renaissancekultur in den Mittelpunkt stellt. «Eine Renaissance der Renaissance», welche durch professionelle Musikerinnen und Musiker aus Basel erfahrbar gemacht wird.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung unter hello@rerenaissance.ch ist zwingend.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

03.01.2021 11.00 – 12.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Efi Rompoti  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Familienführung

Mit Glocken und Schellen – das Jahr ist eingeläutet

Rund um Glocken, Schellen und Treicheln

03.01.2021 11.15 – 12.15  |  Musikmuseum
Leitung: Christine Erb  |  Deutsch  |  Gratis Eintritt, CHF 5.– Führung  | 

Mit unseren Ohren, Hand und Herz tauchen wir ab in längst vergangene Zeiten, als die Menschen in der Schweiz noch nicht alle lesen und schreiben konnten. Der Glockenschlag gab die Tageszeit an oder rief zum Kirchgang. Besonderes Glockengeläut warnte die Menschen aber auch vor Feuer und dem Wolf..... Dies und noch viel mehr werden wir während dem Rundgang durch das Musikmuseum erfahren.

Für Familien mit Kindern ab 5 Jahren.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Familienführung

Safari im Stadtpalais

Was zwitschert, brüllt, kräht und wiehert denn da?

03.01.2021 15.00 – 16.00  |  Haus zum Kirschgarten
Leitung: Margarete Polus Dangerfield  |  Deutsch  |  Gratis Eintritt, CHF 5.– Führung  | 

Ein tierischer Pirschgang führt uns vom Keller bis unters Dach.

Um Löwen, Kamele und Elefanten zu sehen, muss man nicht weit reisen. Komm mit auf Safari ins Haus zum Kirschgarten! Tiere sind beliebte Motive für allerlei Gegenstände und Verzierungen. Zusammen erkunden wir das Stadtpalais und entdecken, dass hier ein ganzer Zoo haust. So einige interessante Kreaturen gilt es zu finden, und mit etwas Glück lässt sich mancher Darstellung eine Geschichte entlocken. Wer ein eigenes Fernglas hat, kann es gerne mitbringen.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

mittwoch-matinee

Pest und Cholera

Von Seuchen und ihren Folgen für die Stadt Basel

06.01.2021 10.00 – 12.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Thomas Hofmeier, Petra Kuzilek  |  Deutsch  |  Eintritt CHF 10.–  | 

Im Schnitt alle 15 Jahre rollte eine Pestwelle durch Europa und raffte bis zur Hälfte der Bevölkerung dahin. Hilflos kämpften Stadtärzte gegen die verheerende Seuche, machtlos rangen Regierungen um Kontrolle und sinnlos suchte man nach Schuldigen. Der Umgang mit Epidemien war schon immer kontrovers und veränderte die Gesellschaft.

Quelle signification ont les représentations du Moyen Age dans notre monde actuel?

10.01.2021 11.00 – 12.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Katja Meintel  |  Französisch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

La présentation d’art médiéval offre des aperçus passionnants sur l’omniprésence de la foi chrétienne. Des œuvres choisies du XIe au XVIe siècle sont présentées dans le chœur de l’ancienne église du couvent franciscain, dans toute leur beauté et leur rayonnement spirituel.

Le nombre de participants est limité à 20 personnes.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

13.01.2021 12.30 – 13.30  |  Barfüsserkirche
Leitung: Maurice Bonvin  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Führung

Saxophone, rauh und samtig

Adolphe Sax und seine Erfindungen

20.01.2021 12.30 – 13.30  |  Musikmuseum
Leitung: Christine Erb  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Eine Führung rund um die Originalinstrumente im Musikmuseum aus der Werkstatt des Belgischen Erfinders und Instrumentenbauers.

Das Saxophon, benannt nach seinem Erfinder Adolphe Sax, entspringt einer Umbruchszeit. Werkstätten werden zu Fabriken, Handwerk wird immer mehr durch maschinelle Herstellung ersetzt. Der Erfinder des Saxophons lebte in einer spannungsvollen Um- und Aufbruchszeit: Dies spiegelt sich auch in seiner Biographie wieder, auf die während der Führung eingegangen wird.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

L'histoire de Bâle en bref

24.01.2021 11.00 – 12.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Katja Meintel  |  Französisch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Près de 200'000 personnes originaires de 200 pays vivent à Bâle. La ville est le centre d’une grande région trinationale, forte d’une longue histoire. L’exposition «Sauts dans le temps» braque les projecteurs sur les événements et les évolutions qui ont marqué la ville et la région. Une centaine d’objets nous guide à travers le temps – des toutes premières traces humaines jusqu’aux artefacts contemporains. On peut y admirer des témoignages majeurs de l’histoire de la ville, mais aussi des objets quotidiens ou insolites. Six courts métrages ouvrent les perspectives historiques sur des questions contemporaines, telles que l’influence de la migration, l’importance de l’industrie pharmaceutique ou les relations entre ville et campagne. Des bornes médiatiques invitent à découvrir et chercher des réponses, tandis qu’une grande installation interactive réunit plans de la ville, photographies historiques et faits sur l’évolution urbaine et démographique.

L’exposition est entièrement trilingue (allemand, français, anglais) et accessible aux fauteuils roulants.

Le nombre de participants est limité à 20 personnes.

Basel in der Zeit des Nationalsozialismus

27.01.2021 12.30 – 13.30  |  Barfüsserkirche
Leitung: Patrick Moser  |  Deutsch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Die nationalsozialistische Herrschaft in Deutschland und der Zweite Weltkrieg prägten das Leben in der Grenzregion Basel von 1933 bis 1945 massgeblich. Die Ausstellung rückt die grenzüberschreitenden Beziehungen ins Zentrum und thematisiert das Verhältnis von Baslerinnen und Baslern, Schweizer Behörden sowie lokalen Unternehmen und Institutionen zum Nationalsozialismus und zum NS-Staat. Der Blick richtet sich auf die Flüchtlinge und die Flüchtlingspolitik, das politische Klima, die wirtschaftliche Vernetzung, die Herausforderungen für die jüdischen Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt, die sogenannte «Geistige Landesverteidigung» und den Alltag im Krieg. Die Ausstellung greift persönliche Schicksale auf, rückt geografische, menschliche, rechtliche und ethische Grenzfälle ins Zentrum und regt zum Nachdenken über den Umgang mit der Vergangenheit an. Zur Ausstellung erscheint im Christoph Merian Verlag eine Begleitpublikation, die sich an eine breite Leserschaft richtet. Das Buch bietet in mehreren Themenartikeln und Kurzbeiträgen Einblicke in den aktuellen Wissensstand über die Situation Basels zur Zeit des Nationalsozialismus.

Eine Führung mit dem Projektleiter Patrick Moser.

Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen beschränkt.

Bâle à l'époque du nazisme

31.01.2021 11.00 – 12.00  |  Barfüsserkirche
Leitung: Maurice Bonvin  |  Französisch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

En mai 2020 fut commémoré le 75e anniversaire de la fin de la Seconde Guerre mondiale. À cette occasion, le Musée historique de Bâle présente une exposition temporaire sur Bâle à l'époque du national-socialisme.Les années de la domination nationale-socialiste en Allemagne et la Seconde Guerre mondiale ont marqué la vie dans la région de Bâle. Les relations interfrontalières à l'époque sont au centre de l'exposition, ainsi que l'attitude des Bâlois, des autorités suisses et des entreprises locales envers le national-socialisme et l'Allemagne. Le regard porte sur différents thèmes: les réfugiés et la politique envers eux, le climat politique et les relations commerciales, les défis posés aux habitants juifs, la «défense spirituelle» et la vie quotidienne pendant la guerre. L'exposition décrit des destins individuels et met en avant des faits géographiques et humains, ainsi que des questions juridiques et éthiques, tout en incitant à la réflexion sur le passé.

Le nombre de participants est limité à 20 personnes.

Führung

A Musical Horoscope

Tracing star signs in the Musikmuseum

31.01.2021 15.00 – 16.00  |  Musikmuseum
Leitung: Eva-Maria Hamberger  |  Englisch  |  Eintritt + CHF 5.– Führung  | 

Surprisingly almost all of the 12 star signs can be found on historical instruments in the collection.

Astronomy, stars and planets are things that were and are of interest for scientists and artists since the beginning of time. We can even find different interpretations of astronomical phenomena in music and depicted on musical instruments. In this guided tour we will trace the 12 star signs in the Musikmuseum Basel.

The number of participants is limited to 20 persons.

Konzert

ReRenaissance-Basel: Psalmy Dawida

Melodien für den polnischen Psalter von Mikołaj Gomółka (1580)

31.01.2021 17.15 – 18.15  |  Barfüsserkirche
Deutsch  |  Kollekte  | 

Neben der etwas früheren polyphonen Fassung des Genfer Psalters von Claude Goudimel ist Gomółkas Werk eine in der Renaissance einzigartige Komplettvertonung der Psalmen Davids. Gomółka schuf mit seinem Werk einen nationalen polnischen Kunststil. Auch wenn er sich dabei bekannter Tanzrhythmen und melodischer Formeln bediente, legte er grössten Wert auf die Verbindung zwischen Text und Musik und erreichte durch die Verwendung der farbigen und konsonantenreichen polnischen Sprache eine neue Qualität. Die auf den ersten Blick oft schlicht erscheinenden, bisweilen jedoch erstaunlich kunstvollen strophischen Lieder waren im Polen des ausgehenden 16. Jahrhunderts weit verbreitet und wurden von Katholiken wie Protestanten gleichermassen geschätzt. Weltweit einmalige Konzertreihe, die Musik und Renaissancekultur in den Mittelpunkt stellt. «Eine Renaissance der Renaissance», welche durch professionelle Musikerinnen und Musiker aus Basel erfahrbar gemacht wird.

Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. Eine Anmeldung unter hello@rerenaissance.ch ist zwingend.

 
Kontakt

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Steinenberg 4
Postfach
CH – 4001 Basel

Empfang: +41 61 205 86 00
Ansage: +41 61 205 86 02
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