ANGEBOTE

Dauerangebote

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FÜHRUNGEN

Öffentliche Führungen

In all unseren Häusern finden regelmässig öffentliche Führungen statt. Die Führungen kosten CHF 5.– exklusiv Museumseintritt. 

Die kommenden Führungsdaten finden Sie in unserem Opens internal link in current windowProgramm.

FührUNGEN AUF BESTELLUNG (AUF ANMELDUNG)

Gerne führen wir Sie und Ihre Gruppe auf Anfrage durch unsere Häuser. Wir bieten Rundgänge und Führungen durch unsere Dauer- und jeweiligen Sonderausstellungen. Die Führungen dauern 45–60 Minuten. Bei der Festlegung des Themas richten wir uns so weit als möglich nach Ihren Bedürfnissen.

Führungen für private Gruppen mit Kindern oder Familienführungen (auf Anmeldung)

Falls in Ihrer Gruppe viele Kinder dabei sind, fragen Sie uns nach Möglichkeiten für eine an Kinder angepasste Führung. Auf Wunsch bieten wir Ihnen auch Führungen für reine Kindergruppen an.

Anmeldung, Themenwahl und Preise
Anmeldungen sollten mindestens zwei Wochen im Voraus erfolgen (+41 61 205 86 70 oder Vermittlung.Hmb@bs.ch). Themen und Preise für die Führungen sowie Anmeldungskoordinaten finden Sie auf der jeweiligen Hausseite:

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FÜHRUNGEN FÜR BLINDE UND SEHBEHINDERTE MENSCHEN

In den Führungen werden wichtige Exponate genau beschrieben und in einen Kontext gestellt. Ausgewählte Gegenstände können berührt oder ausprobiert werden. Die Veranstaltungen sind – je nach Wunsch oder Zusammensetzung der Gruppe mehr oder weniger – interaktiv. Lebendiges Erzählen, die Erarbeitung von einzelnen Themen im Gespräch mit der Gruppe und das Berühren oder Ausprobieren von Objekten ermöglichen, dass das Museum auch für sehbehinderte Menschen erlebbar wird.

Dank der grosszügigen Unterstützung der Opens external link in new windowEmma Schaub Stiftung bieten wir in unseren drei Häusern Rundgänge für Blinde und sehbehinderte Menschen an.

Geplante Führungen sind unserem Opens internal link in current windowProgramm zu entnehmen.

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KINDERGEBURTSTAGE

GEBURTSTAGSPARCOURS IM MUSIKMUSEUM

Ausgehend vom Tierkreiszeichen des Geburtstagskindes begeben sich die Kinder auf einen Postenlauf durch die zwölf Monate. Bei jedem Sternzeichen steht ein Spiel, Quiz oder Rätsel auf dem Programm. Dabei entdecken die Kinder die verschiedensten Instrumente und Klänge. Nach dem Rundgang basteln sie aus Nussschalen ein eigenes Perkussionsinstrument. Sie improvisieren, singen, machen Musik und beschliessen die Feier mit dem selbst mitgebrachten Kuchen.

  • Der Kindergeburtstag eignet sich für kleine und grosse Kinder ab 6 Jahren.
  • Die Durchführung ist Mittwoch bis Sonntag möglich und dauert 150 Minuten.
  • Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Kinder beschränkt.
  • 2 Begleitpersonen für Geburtstagskinder bis 8 Jahre.
  • Der Geburtstagskuchen muss mitgebracht werden.
Kosten
  • Pauschalpreis für den Anlass CHF 120.-
  • Zusätzlich pro Kind CHF 20.-
Anmeldung

Anmeldungen sollten mindestens zwei Wochen im Voraus erfolgen. Gerne nehmen wir Ihre Anfrage unter Tel. +41 61 205 86 70 oder Vermittlung.Hmb@bs.ch entgegen.

BILDUNGSANGEBOTE

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SCHULKLASSEN MIT FÜHRUNGEN

Das Historische Museum Basel bietet für Schulen, Hochschulen und andere Bildungsinstitutionen in den Dauer- und Sonderausstellungen Veranstaltungen an.


Unsere Angebote

  • sind auf die jeweilige Alters- und Schulstufe angepasst
  • beziehen die Schülerinnen und Schüler aktiv mit ein
  • bringen Kindern und Jugendlichen die Geschichte näher
  • schlagen Brücken zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart
  • ergänzen den Unterricht im Schulzimmer
  • sind spielerisch, abwechslungsreich, interessant, lustig und lehrreich.


Dauer

In der Regel dauern die Angebote 90 Minuten. Wenn möglich können 120 Minuten vereinbart werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir jeweils nur eine Schulklasse pro Zeiteinheit annehmen können. Die Angebote sind innerhalb der regulären Öffnungszeiten buchbar.


Kosten

  • für Klassen aus dem Tarifverbund Nordwestschweiz (TNW):  kostenlos
  • für alle anderen:  CHF 180.–


Anmeldung

Anmeldungen sollten mindestens zwei Wochen im Voraus erfolgen. Gerne nehmen wir Ihre Anfrage unter Tel. +41 61 205 86 70 oder Vermittlung.Hmb@bs.ch entgegen.


Angebote IN DER BARFÜSSERKIRCHE

Tanz ins Jenseits – Geschichte(n) von Krankheit und Tod (ab 8. Schuljahr)

Jahrhunderte lang waren die Menschen von Krankheiten und Epidemien stärker bedroht als wir dies hier und heute sind. Im Zentrum der Veranstaltung der steht der Basler Totentanz. Anhand dieses berühmten Bildzyklus’ behandeln die Schülerinnen und Schüler die Frage, wie die Menschen in früherer Zeit mit Sterben und Tod umgegangen sind und welche Bilder sie sich vom Tod machten. Sie befragen das Gemälde nach seinen Inhalten und seinen verschiedenen Bedeutungen. Auf der Grundlage der Gruppenarbeiten werden die vielfältigen Aussagen des Totentanzes gemeinsam erarbeitet.

Donnerkeil und Haifischzahn – aus alten Schatz- und Wunderkisten (KG–4. Schuljahr) 

Sammeln hilft, die Welt zu entdecken. Was wertvoll und wichtig ist, bewahren wir in Schatzkisten auf. Kuriose und fremde Dinge regen unsere Fantasie an. Was sammelten Menschen früher? Weshalb sammelten sie? Und was sagen uns die gesammelten Dinge heute über das Weltwissen früherer Generationen? Wir hören Geschichten über das Einhorn. Wir untersuchen Versteinerungen, Münzen, Knöchelchen und anderes und befassen uns mit kostbaren alten Schatzkisten und ganz besonderen Sammlungsgegenständen. Kinder dürfen einen Gegenstand aus ihrer eigenen Sammlung mitbringen.

Einhorn, Drachen, Götterwelten – Fantasy der Vergangenheit (4.–8. Schuljahr)

Wildleute und Fantasiewesen bevölkern die mittelalterlichen Bildteppiche. Auch Riesen, Zwerge und Drachen haben die Menschen immer fasziniert. Selbst bedeutende Wissenschaftler beschäftigten sich mit ihnen. Nebst dem Erforschen wurden kuriose und kostbare Dinge auch gesammelt und aufbewahrt. Echsen wurden lebend abgegossen, antike Götterfiguren kopiert und Fabelwesen auf Bildern und als Skulpturen dargestellt. Alle diese Gegenstände halfen den Menschen, die Welt zu verstehen. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich damit, welches Bild sich die Menschen von der Welt machten und wie sich dieses im Laufe der Jahrhunderte veränderte.

Vom Entdecken & Erforschen der Welt – Geschichte der Naturwissenschaften (ab 7. Schuljahr)

Wie hat man sich die Erde in früheren Zeiten vorgestellt? Seit wann weiss man, dass sich die Erde um die Sonne dreht? Wozu dienten früheren Sternenforschern ein Astrolabium oder eine Armillarsphäre? Auch die Naturwissenschaften haben eine Geschichte: Die Kontinente mussten entdeckt, das Weltall berechnet, die Naturgesetze und der menschliche Körper erforscht werden. Die Gegenstände aus Kunst- und Wunderkammern zeugen heute vom Forschungsdrang unserer Vorfahren. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit Globen, Messgeräten und kuriosen Dingen und begeben sich auf die Spuren von wissenschaftlichen Entdeckungen.

Keltenstadt und Römerzeit – die frühen Siedlungen Basels (2.–5. Schuljahr)

Unter unseren Füssen liegen mehrere tausend Jahre Geschichte von Basel. Die Kelten bauten zwei wichtige Siedlungen am Rheinknie, die Römer eroberten den Münsterhügel und gliederten Basel in ihr Weltreich ein. Schmuck, Gefässe, Werkzeuge oder Essgeschirr zeugen vom Alltagsleben in den frühen Siedlungen. In der Ausstellung geben zwei Siedlungsmodelle einen lebendigen Einblick in die beiden hoch entwickelten Kulturen. In der Veranstaltung beschäftigen sich die Kinder mit ausgewählten Gegenständen. Sie untersuchen, wozu sie dienten oder woraus sie hergestellt waren. Spielerisch entdecken sie so die Geschichte der Kelten und Römer in Basel.

Kelten, Römer, Alamannen – archäologische Spurensuche in Basel (5.–7. Schuljahr)

Je gründlicher der Untergrund erforscht wird, desto vielschichtiger zeigt sich die Vergangenheit: Die Kelten bauten zwei bedeutende Siedlungen, bevor die Römer den Münsterhügel eroberten und es zu einer keltisch-römischen Mischkultur kam. Später brachten Alamannen und Franken wichtige Neuerungen ans Rheinknie. Welche Einblicke in diese hoch entwickelten Kulturen geben uns die Funde aus Grabungen? In der Veranstaltung beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Besiedlungsgeschichte der Stadt. Am Beispiel ausgewählter Gegenstände können sie nachvollziehen, welche Veränderungen die verschiedenen Kulturen der Kelten, Römer, Alamannen und Franken mit sich brachten.


Angebote im Haus zum Kirschgarten

UHR-ZEIT – Uhren und Zeitmessung gestern und heute (2.–4. Schuljahr)

Wie sahen Uhren früher aus, wie funktionierten sie und mit welchen anderen Methoden haben die Menschen einst ihre Zeit eingeteilt und gemessen? Was ist eine Mittagskanone, wie funktioniert eine Sonnenuhr und wozu wurden Sanduhren verwendet? In der Uhrensammlung erkunden die Kinder spielerisch und abwechslungsreich die Entwicklung der Zeitmessung von gestern bis heute: Sie suchen verschiedene Uhren, lösen Rätsel, geben den Uhren Namen, malen ihre Lieblingsuhr, probieren selber aus und lernen so mit Sonnen-, Sand-, Feuer-, Wasser- und Öluhren die elementaren Formen der Zeitmessung kennen. 

Weshalb schmücken wir einen Weihnachtsbaum? – Geschichten zum Weihnachtsfest (1.–4. Schuljahr)

Das Bildungsangebot kann nur im Dezember reserviert werden. 

Weihnachtsstimmung während der Adventszeit: In den Räumen des Museums für Wohnkultur werden mit altem Weihnachtsbaumschmuck dekorierte Tannen aufgestellt. Die dekorierten Bäume zeigen den Wandel des Baumschmückens. In den Anfangszeiten wurden die Bäume nicht wie heute mit Lämpchen, Glaskugeln oder Lametta geschmückt, sondern es hingen nebst Kerzen, Nüssen, Äpfeln auch kleine Geschenke an den Zweigen. Die beliebte Veranstaltung „Weshalb schmücken wir einen Weihnachtsbaum? Geschichten zum Weihnachtsfest“ bieten wir auch in diesem Jahr wieder an. Die Kinder beschäftigen sich mit Geschichten rund um unsere Weihnachtsbräuche. Sie stellen selber Baumschmuck her und hören eine Weihnachtsgeschichte.

50 Räume für eine Familie – Leben im Haus zum Kirschgarten (2.–6. Primarschulklassen)

Die Kinder erkunden die Räume des Hauses, das die Familie des Seidenbandfabrikanten Johann Rudolf Burckhardt vor 240 Jahren bewohnte. 

Ein erstes Herantasten an die Räumlichkeiten erleben die Kinder in einem kleinen Suchspiel und können dann ihre Beobachtungen zu einzelnen Räumen und Objekten in einfachen Gruppenarbeiten vertiefen. Sie erfahren, wie eine reiche Familie lebte, womit die Kinder spielten und welche Aufgaben Bedienstete hatten. 

Bürgerliche Lebens-Räume im 18. Jahrhundert –  eine Spurensuche im Haus zum Kirschgarten (ab 6. Schuljahr)

Im Haus zum Kirschgarten, das der Handelsherr Johann Rudolf Burckhardt um 1780 erbauen liess, begeben sich die Schülerinnen und Schüler auf eine Spurensuche in den bürgerlichen Lebensräumen des ausgehenden Ancien Régime. Im Zentrum der Veranstaltung stehen verschiedene Themen, die in Gruppen, aus der Perspektive der Hausbewohner und der Angestellten erfolgt. Im Austauschteil werden die Ergebnisse der Gruppenarbeit in Form eines Rundgangs präsentiert. In der Auseinandersetzung mit dem Haus und den Gegenständen entsteht so ein Mosaik der bürgerlichen Lebenswelt am Ende des 18. Jahrhunderts.


Angebote im Musikmuseum

Von Kuh- und anderen Hörnern – alles ums Tuten und Blasen (KG–2. Schuljahr)

Ausgangslage der Veranstaltung ist die Geschichte von Konstantin, einem Krokodil, das Horn spielt. Mit der Geschichte von Konstantin werden die Kinder in die Welt der Hörner eingeführt. Indem sie verschiedene Hörner kennen lernen und zum Teil selber ausprobieren können, erleben sie an einem Beispiel die vielfältige Welt der Instrumente und der Musik.

Peter und der Wolf – Märchenhaftes im Musikmuseum (1.–4. Schuljahr)

1936 hat Sergej Prokofjew mit seinem musikalischen Märchen „Peter und der Wolf“ ein Stück geschaffen, das Kinder und Erwachsene bis heute fasziniert. In der Veranstaltung begegnen die Kinder dem mutigen Peter, dem kleinen Vogel, dem besorgten Grossvater und dem grossen, grauen Wolf. Ausgehend von der Geschichte lernen sie Prokofjews Musik kennen. Sie begeben sich auf die Suche nach den passenden Instrumenten, die sie nicht nur betrachten, sondern auch selber ausprobieren können.

Tierisches im MusikMuseum – Von Schnecken und Fröschen (1.–4. Schuljahr)

Die Welt der Musik ist voller Tiere. Wo sitzt die Schnecke, wo hüpft der Frosch? Wo schlängelt sich eine Schlange und wo wartet der Adler? Wozu werden Muscheln, Därme oder Pferdeschwanzhaare gebraucht? Und welche Instrumente tönen wie Tiergeräusche? In der Veranstaltung entdecken die Kinder, welche Instrumente wie Tiere aussehen, klingen und wo selbst Teile von Tieren verwendet werden.

Instrumentissimo – Ein Parcours zur Geschichte, Funktion und Spielweise von Instrumenten (4.–9. Schuljahr)

Mit Augen und Ohren erforschen Schülerinnen und Schüler Klang- und Bauunterschiede von bekannten und fremden, alten und neuen Instrumenten. Sie können einzelne Instrumente selber ausprobieren und erfahren so Vieles über das Machen und Erleben von Musik gestern und heute.

Klangwelten (für Kinder und Jugendliche mit Behinderung)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entdecken die Musik als Kommunikations- und Ausdrucksmittel. Anhand verschiedener Instrumente lernen sie die Möglichkeiten der Klangerzeugung kennen. Beim individuellen und kollektiven Ausprobieren von verschiedenen Musikinstrumenten werden Geräusche, Klänge und Rhythmen zum sinnlichen Erlebnis. Dieser interaktive Rundgang richtet sich an Sehbehinderte sowie an geistig und körperlich Behinderte aller Altersstufen. Der Museumsbesuch wird jeweils im Voraus abgesprochen und individuell auf die spezifischen Bedürfnisse und Wünsche der Teilnehmerinnen und Teilnehmer abgestimmt.

Wir bieten auch massgeschneiderte Veranstaltungen für Lehrpersonen, Fachhochschulen, Hochschulen und für spezielle Bedürfnisse an. Gerne nehmen wir Ihre Anfrage entgegen unter Tel. +41 61 205 86 70 oder per Opens window for sending emailVermittlung.Hmb@bs.ch.

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SCHULKLASSENBESUCH OHNE FÜHRUNG

Wir freuen uns, Sie mit Ihrer Schulklasse in unseren Häusern begrüssen zu dürfen. Um einen reibungslosen Ablauf Ihres Besuches zu gewährleisten, bitten wir Sie folgendes zu berücksichtigen:

Klassenbesuche ohne Führung können nur innerhalb der regulären Öffnungszeiten stattfinden. Die Besichtigung durch die Schulklasse darf nur in Begleitung mindestens einer Lehrperson erfolgen. Die Grösse der Gruppe sollte 25 Personen nicht überschreiten. Wir bitten Sie um Verständnis, dass eine Ausstellung oder ein Ausstellungsteil nur jeweils von einer Klasse gleichzeitig besucht werden kann.


Anmeldung

Anmeldungen sollten mindestens zwei Wochen im Voraus erfolgen. Gerne nehmen wir Ihre Anfrage unter Tel. +41 61 205 86 70 oder Vermittlung.Hmb@bs.ch entgegen.

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DIDAKTISCHE MATERIALIEN

Zünfte und Gesellschaften in Basel (5.–12. Schuljahr sowie Berufsschulen) Dossier mit Arbeitsmaterialien

An der Geschichte des Zunftwesens können Fragen zur Berufswelt und Laufbahnvorbereitung sowie viele Aspekte der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklung der Stadt behandeln. Die unterschiedlichen Themen lassen sich auf vielfältige Weise in den Schulunterricht einbinden. Zum Ausstellungsteil «Zünfte und Gesellschaften in Basel» steht Lehrkräften der Mittel- und Oberstufe deshalb ein Dossier zur Verfügung, mit dem sie mit ihren Klassen selbständig in der Barfüsserkirche arbeiten können. Es enthält Vorschläge für Rundgänge, Arbeitsblätter sowie Quellen und Texte für die Vor- und Nachbereitung des Museumsbesuchs. Das Dossier kann kostenlos Initiates file downloadheruntergeladen werden.


Deutsch lernen im Museum