ANGEBOTE

DAUERANGEBOTE

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AFTER-WORK / TWEETUPS

#Tweevening

Bei unseren #Tweevenings erlebt Ihr die Sonderausstellungen in Form eines Tweetups*. Im Anschluss lassen wir den Abend bis 21.00 Uhr mit Musik, Drinks und Köstlichkeiten in gemütlicher After-Work-Atmosphäre ausklingen.

Unsere #Tweevenings sind eine Kombi aus Kurzführung und After-Work. Auch Leute ohne Smartphones oder Twitterkenntnisse sind eingeladen, an diesem Abend in lockerer Atmosphäre beizuwohnen. Ein entspanntes Beisammensein, bei dem der Alltag ins Museum kommt und Regeln und Vorschriften vor der Türe bleiben. Blogger, Tweetanatics und alle die dabei sein möchten, sind herzlich willkommen!

Die #Tweevenings sind kostenlos - auch der Eintritt ins Museum ist frei. Die Daten und Themen der nächsten Termine findet Ihr in unserem Opens internal link in current windowProgramm. Selbstverständlich könnt Ihr uns auch auf Opens external link in new windowTwitter danach fragen, wir informieren Euch gerne.

Termine 2016
  • 07.04.2016, 18:30: WATCH THIS!
  • 09.06.2016, 18:30: Erasmus MMXVI
  • 08.09.2016, 18:30: St. Johann in the Spotlight [Frauenstadtrundgang]
  • 24.11.2016, 18:30: Wirk.Stoffe

Termine 2017

  • 19.03.2017, 18:30: Erlebnistag, Sonderausstellung Wirk.Stoffe
  • 08.06.2017, 18:30: AufTakt - My heart does not beat like a metronome
  • 07.09.2017, 18:30: Frauenstadtrundgang
  • 09.11.2017, 18:30: Aufgetaucht

Nachlese: Opens external link in new windowUnsere vergangenen Tweetups zusammengefasst.

* Tweetup ist eine Wortkreation aus Twitter und meet up (sich treffen). Ein Tweetup ist ein persönliches Treffen von twitternden Menschen anlässlich einer bestimmten Veranstaltung. In direkten Gesprächen werden hier bestimmte Themen diskutiert.

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FÜHRUNGEN

Öffentliche Führungen

In all unseren Häusern finden regelmässig öffentliche Führungen statt. Sie sind kostenlos, bezahlt wird nur der Museumseintritt.

Die kommenden Führungsdaten finden Sie in unserem Opens internal link in current windowProgramm.

FührUNGEN AUF BESTELLUNG (AUF ANMELDUNG)

Gerne führen wir Sie und Ihre Gruppe auf Anfrage durch unsere Häuser. Wir bieten Rundgänge und Führungen durch unsere Dauer- und jeweiligen Sonderausstellungen. Die Führungen dauern 45–60 Minuten. Bei der Festlegung des Themas richten wir uns so weit als möglich nach Ihren Bedürfnissen.

Führungen für private Gruppen mit Kindern oder Familienführungen (auf Anmeldung)

Falls in Ihrer Gruppe viele Kinder dabei sind, fragen Sie uns nach Möglichkeiten für eine an Kinder angepasste Führung. Auf Wunsch bieten wir Ihnen auch Führungen für reine Kindergruppen an.

Kosten
  • Führungen für Gruppen bis 15 Personen: CHF 380.–
  • Führungen für Gruppen bis 25 Personen: CHF 420.–
  • Führungen für Gruppen bis 15 Personen (ausserhalb Öffnungszeiten): CHF 670.–
  • Führungen für Gruppen bis 25 Personen (ausserhalb Öffnungszeiten): CHF 720.–
Anmeldung

Anmeldungen sollten mindestens zwei Wochen im Voraus erfolgen.Themen für die Führungen und Anmeldungskoordinaten finden Sie auf der jeweiligen Hausseite:

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FÜHRUNGEN FÜR BLINDE UND SEHBEHINDERTE MENSCHEN

In den Führungen werden wichtige Exponate genau beschrieben und in einen Kontext gestellt. Ausgewählte Gegenstände können berührt oder ausprobiert werden. Die Veranstaltungen sind – je nach Wunsch oder Zusammensetzung der Gruppe mehr oder weniger – interaktiv. Lebendiges Erzählen, die Erarbeitung von einzelnen Themen im Gespräch mit der Gruppe und das Berühren oder Ausprobieren von Objekten ermöglichen, dass das Museum auch für sehbehinderte Menschen erlebbar wird.

Dank der grosszügigen Unterstützung der Emma Schaub Stiftung bieten wir in unseren drei Häusern Rundgänge für blinde und sehbehinderte Menschen an.

Die kommenden Führungsdaten finden Sie in unserem Programm.
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KINDERGEBURTSTAGE

ANGEBOTE IM MUSEUM FÜR GESCHICHTE

Wirst Du 7 Jahre alt? Oder bist du schon älter? Dann feiere Deinen Geburtstag mit all Deinen Freunden (max. 12) im Historischen Museum Basel. Wir bieten Dir einen spannenden Nachmittag in einer unserer Ausstellungen. Den Geburtstagskuchen bringst Du mit, für den Rest sorgen wir.

Angebot 1: In der Wunderkammer

Sammelst du etwas? Vielleicht vergrössert sich deine Sammlung an deinem Geburtstag, denn du feierst deinen Tag in einer von Basels grössten Sammlungen. Du schlüpfst in die Rolle des Museumsdirektors oder der Museumsdirektorin und lädst deine Geburtstagsgäste in ‹dein› Museum ein. Zusammen erkundet ihr die Schätze der Wunderkammer. Mithilfe des Museumspersonals versetzt du die Gäste in Staunen und lässt sie viele spannende Dinge entdecken.

Angebot 2: Keltischer Geburtstag

Stell dir vor, du hast Geburtstag und bist nicht nur ein Jahr, sondern 2000 Jahre älter. Als Kelte/Keltin führst du deine Geburtstagsgäste auf eine spannende Zeitreise ins alte Basel. Dabei lernt ihr geheimnisvolle Bräuche, mysteriöse Gegenstände und gruselige Überreste einer längst vergangenen Welt kennen.

  • Der Kindergeburtstag eignet sich für Kinder ab 7 Jahren.
  • Die Durchführung ist Mittwoch bis Sonntag möglich (von 14.00 bis 16.30 Uhr).
  • Der Geburtstagskuchen muss mitgebracht werden.

ANGEBOT IM MUSEUM FÜR MUSIK

GEBURTSTAGSPARCOURS IM MUSEUM FÜR MUSIK

Ausgehend vom Tierkreiszeichen des Geburtstagskindes begeben sich die Kinder auf einen Postenlauf durch die zwölf Monate. Bei jedem Sternzeichen steht ein Spiel, Quiz oder Rätsel auf dem Programm. Dabei entdecken die Kinder die verschiedensten Instrumente und Klänge. Nach dem Rundgang basteln sie aus Nussschalen ein eigenes Perkussionsinstrument. Sie improvisieren, singen, machen Musik und beschliessen die Feier mit dem selbst mitgebrachten Kuchen.

  • Der Kindergeburtstag eignet sich für kleine und grosse Kinder ab 6 Jahren.
  • Die Durchführung ist Mittwoch bis Sonntag möglich und dauert 150 Minuten.
  • Die Teilnehmerzahl ist auf 10 Kinder beschränkt.
  • 2 Begleitpersonen für Geburtstagskinder bis 8 Jahre.
  • Der Geburtstagskuchen muss mitgebracht werden.
Kosten
  • Pauschalpreis für den Anlass CHF 120.-
  • Zusätzlich pro Kind CHF 20.-
Anmeldung

Anmeldungen sollten mindestens zwei Wochen im Voraus erfolgen. Gerne nehmen wir Ihre Anfrage entgegen unter Tel. +41 (0)61 205 86 00 oder per E-Mail.

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MITTWOCHMATINEEN

Mit Werkbetrachtungen, Gesprächen, Blicken hinter die Kulissen oder eigenem Ausprobieren bringt die Mittwochmatinee den Besucherinnen und Besuchern die Vielfalt des HMB näher und lässt sie Welten entdecken.

Kosten

Preis pro Person: CHF 10.-, Museumspässe nicht gültig.

Termine 2016
  • 13.01.2016, 11:00: Zivilcourage
  • 25.05.2016, 11:00: Mode, Musik und Moves der Zwanziger Jahre
  • 15.06.2016, 11:00: Frauen sprechen lassen
  • 13.07.2016, 11:00: WATCH THIS! Zeitmesser, Schmuck und Statussymbol

Die kommenden Führungsdaten finden Sie in unserem Opens internal link in current windowProgramm.

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WELCOME-FÜHRUNGEN FÜR NEU ZUGEZOGENE IM MUSEUM FÜR GESCHICHTE

Das Museum für Geschichte beherbergt hochrangige Zeugnisse aus der lokalen und europäischen Geschichte. Kunstwerke und Gegenstände der Sachkultur dokumentieren wichtige Ereignisse der Stadtgeschichte vom Mittelalter bis in die Gegenwart. Für neu in Basel Zugezogene gibt der Rundgang Einblick in die Geschichte der Stadt Basel. Die Führung behandelt stadtgeschichtliche Themen, aber auch typische Symbole und Highlights der Sammlung. Einzelpersonen, Familien oder Gruppen sowie Firmen können die Rundgänge in deutscher oder englischer Sprache buchen.

Kosten
  • Führungen für Gruppen bis 15 Personen: CHF 380.–
  • Führungen für Gruppen bis 25 Personen: CHF 420.–
  • Führungen für Gruppen bis 15 Personen (ausserhalb Öffnungszeiten): CHF 670.–
  • Führungen für Gruppen bis 25 Personen (ausserhalb Öffnungszeiten): CHF 720.–
Anmeldung

Anmeldungen sollten mindestens zwei Wochen im Voraus erfolgen. Es ist ausserdem möglich, die Führung mit einem Apéro zu kombinieren. Gerne nehmen wir Ihre Anfrage entgegen unter Tel. +41 (0)61 205 86 70 oder per E-Mail.

BILDUNGSANGEBOTE

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SCHULKLASSEN MIT FÜHRUNGEN

Das HMB bietet für Schulen, Hochschulen und andere Bildungsinstitutionen in den Dauer- und Sonderausstellungen Veranstaltungen an.

Unsere Angebote
  • sind auf die jeweilige Alters- und Schulstufe angepasst
  • beziehen die Schülerinnen und Schüler aktiv mit ein
  • bringen Kindern und Jugendlichen die Geschichte näher
  • schlagen Brücken zwischen der Vergangenheit und der Gegenwart
  • ergänzen den Unterricht im Schulzimmer
  • sind spielerisch, abwechslungsreich, interessant, lustig und lehrreich.
Dauer

In der Regel dauern die Angebote 90 Minuten. Wenn möglich können 120 Minuten vereinbart werden. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir jeweils nur eine Schulklasse pro Zeiteinheit annehmen können.

Kosten
  • für Klassen aus Basel-Stadt und Baselland:  kostenlos
  • für alle anderen:  CHF 180.–
Anmeldung

Anmeldungen sollten mindestens zwei Wochen im Voraus erfolgen. Gerne nehmen wir Ihre Anfrage entgegen unter Tel. +41 (0)61 205 86 70 oder per E-Mail


Angebote im Museum für Geschichte

Tanz ins Jenseits – Geschichte(n) von Krankheit und Tod (ab 8. Schuljahr)

Jahrhunderte lang waren die Menschen von Krankheiten und Epidemien stärker bedroht als wir dies hier und heute sind. Im Zentrum der Veranstaltung der steht der Basler Totentanz. Anhand dieses berühmten Bildzyklus’ behandeln die Schülerinnen und Schüler die Frage, wie die Menschen in früherer Zeit mit Sterben und Tod umgegangen sind und welche Bilder sie sich vom Tod machten. Sie befragen das Gemälde nach seinen Inhalten und seinen verschiedenen Bedeutungen. Auf der Grundlage der Gruppenarbeiten werden die vielfältigen Aussagen des Totentanzes gemeinsam erarbeitet.

Donnerkeil und Haifischzahn – aus alten Schatz- und Wunderkisten (KG–4. Schuljahr) 

Sammeln hilft, die Welt zu entdecken. Was wertvoll und wichtig ist, bewahren wir in Schatzkisten auf. Kuriose und fremde Dinge regen unsere Fantasie an. Was sammelten Menschen früher? Weshalb sammelten sie? Und was sagen uns die gesammelten Dinge heute über das Weltwissen früherer Generationen? Wir hören Geschichten über das Einhorn. Wir untersuchen Versteinerungen, Münzen, Knöchelchen und anderes und befassen uns mit kostbaren alten Schatzkisten und ganz besonderen Sammlungsgegenständen. Kinder dürfen einen Gegenstand aus ihrer eigenen Sammlung mitbringen.

Einhorn, Drachen, Götterwelten – Fantasy der Vergangenheit (4.–8. Schuljahr)

Wildleute und Fantasiewesen bevölkern die mittelalterlichen Bildteppiche. Auch Riesen, Zwerge und Drachen haben die Menschen immer fasziniert. Selbst bedeutende Wissenschaftler beschäftigten sich mit ihnen. Nebst dem Erforschen wurden kuriose und kostbare Dinge auch gesammelt und aufbewahrt. Echsen wurden lebend abgegossen, antike Götterfiguren kopiert und Fabelwesen auf Bildern und als Skulpturen dargestellt. Alle diese Gegenstände halfen den Menschen, die Welt zu verstehen. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich damit, welches Bild sich die Menschen von der Welt machten und wie sich dieses im Laufe der Jahrhunderte veränderte.

Vom Entdecken & Erforschen der Welt – Geschichte der Naturwissenschaften (ab 7. Schuljahr)

Wie hat man sich die Erde in früheren Zeiten vorgestellt? Seit wann weiss man, dass sich die Erde um die Sonne dreht? Wozu dienten früheren Sternenforschern ein Astrolabium oder eine Armillarsphäre? Auch die Naturwissenschaften haben eine Geschichte: Die Kontinente mussten entdeckt, das Weltall berechnet, die Naturgesetze und der menschliche Körper erforscht werden. Die Gegenstände aus Kunst- und Wunderkammern zeugen heute vom Forschungsdrang unserer Vorfahren. Die Schülerinnen und Schüler beschäftigen sich mit Globen, Messgeräten und kuriosen Dingen und begeben sich auf die Spuren von wissenschaftlichen Entdeckungen.

Keltenstadt und Römerzeit – die frühen Siedlungen Basels (2.–5. Schuljahr)

Unter unseren Füssen liegen mehrere tausend Jahre Geschichte von Basel. Die Kelten bauten zwei wichtige Siedlungen am Rheinknie, die Römer eroberten den Münsterhügel und gliederten Basel in ihr Weltreich ein. Schmuck, Gefässe, Werkzeuge oder Essgeschirr zeugen vom Alltagsleben in den frühen Siedlungen. In der Ausstellung geben zwei Siedlungsmodelle einen lebendigen Einblick in die beiden hoch entwickelten Kulturen. In der Veranstaltung beschäftigen sich die Kinder mit ausgewählten Gegenständen. Sie untersuchen, wozu sie dienten oder woraus sie hergestellt waren. Spielerisch entdecken sie so die Geschichte der Kelten und Römer in Basel.

Kelten, Römer, Alamannen – archäologische Spurensuche in Basel (5.–7. Schuljahr)

Je gründlicher der Untergrund erforscht wird, desto vielschichtiger zeigt sich die Vergangenheit: Die Kelten bauten zwei bedeutende Siedlungen, bevor die Römer den Münsterhügel eroberten und es zu einer keltisch-römischen Mischkultur kam. Später brachten Alamannen und Franken wichtige Neuerungen ans Rheinknie. Welche Einblicke in diese hoch entwickelten Kulturen geben uns die Funde aus Grabungen? In der Veranstaltung beschäftigen sich die Schülerinnen und Schüler mit der Besiedlungsgeschichte der Stadt. Am Beispiel ausgewählter Gegenstände können sie nachvollziehen, welche Veränderungen die verschiedenen Kulturen der Kelten, Römer, Alamannen und Franken mit sich brachten.

Lällekönig, Basilisk und Baselstab – Basel entdecken im Museum (1.–3. Schuljahr)

Wie kommt Basel zum Baselstab? Was ist ein Basilisk und was hat er mit Basel zu tun? Wem streckt der Lällekönig die Zunge raus? Wie hat der Barfüsserplatz früher ausgesehen? In der Barfüsserkirche gibt es viele spannende Dinge aus Basel zu entdecken. Spielerisch erfahren die Kinder etwas über die Geschichte von Basel und werden so ein Stück mehr mit der heutigen Stadt vertraut.

Brücke, Brände, Bischofsstab – Basel im Mittelalter (4.–6. Schuljahr)

Wie sah Basel im Mittelalter aus? Wovon hing damals der Reichtum und die Bedeutung der Stadt ab? Wie war die Gesellschaft aufgebaut und wer regierte die Stadt? Die Schulklassen behandeln anhand ausgewählter Objekte, wie die Menschen im Mittelalter lebten, an was sie glaubten und welche Gefahren ihnen drohten.


Angebote im Museum für Wohnkultur

UHR-ZEIT – Uhren und Zeitmessung gestern und heute (2.–4. Schuljahr)

Wie sahen Uhren früher aus, wie funktionierten sie und mit welchen anderen Methoden haben die Menschen einst ihre Zeit eingeteilt und gemessen? Was ist eine Mittagskanone, wie funktioniert eine Sonnenuhr und wozu wurden Sanduhren verwendet? In der Uhrensammlung erkunden die Kinder spielerisch und abwechslungsreich die Entwicklung der Zeitmessung von gestern bis heute: Sie suchen verschiedene Uhren, lösen Rätsel, geben den Uhren Namen, malen ihre Lieblingsuhr, probieren selber aus und lernen so mit Sonnen-, Sand-, Feuer-, Wasser- und Öluhren die elementaren Formen der Zeitmessung kennen. 

Weshalb schmücken wir einen Weihnachtsbaum? – Geschichten zum Weihnachtsfest (1.–4. Schuljahr)

Das Bildungsangebot kann nur im Dezember reserviert werden. 

Weihnachtsstimmung während der Adventszeit: In den Räumen des Museums für Wohnkultur werden mit altem Weihnachtsbaumschmuck dekorierte Tannen aufgestellt. Die dekorierten Bäume zeigen den Wandel des Baumschmückens. In den Anfangszeiten wurden die Bäume nicht wie heute mit Lämpchen, Glaskugeln oder Lametta geschmückt, sondern es hingen nebst Kerzen, Nüssen, Äpfeln auch kleine Geschenke an den Zweigen. Die beliebte Veranstaltung „Weshalb schmücken wir einen Weihnachtsbaum? Geschichten zum Weihnachtsfest“ bieten wir auch in diesem Jahr wieder an. Die Kinder beschäftigen sich mit Geschichten rund um unsere Weihnachtsbräuche. Sie stellen selber Baumschmuck her und hören eine Weihnachtsgeschichte.


Angebote im Museum für Musik

Von Kuh- und anderen Hörnern – alles ums Tuten und Blasen (KG–2. Schuljahr)

Ausgangslage der Veranstaltung ist die Geschichte von Konstantin, einem Krokodil, das Horn spielt. Mit der Geschichte von Konstantin werden die Kinder in die Welt der Hörner eingeführt. Indem sie verschiedene Hörner kennen lernen und zum Teil selber ausprobieren können, erleben sie an einem Beispiel die vielfältige Welt der Instrumente und der Musik.

Peter und der Wolf – Märchenhaftes im Museum für Musik (1.–4. Schuljahr)

1936 hat Sergej Prokofjew mit seinem musikalischen Märchen „Peter und der Wolf“ ein Stück geschaffen, das Kinder und Erwachsene bis heute fasziniert. In der Veranstaltung begegnen die Kinder dem mutigen Peter, dem kleinen Vogel, dem besorgten Grossvater und dem grossen, grauen Wolf. Ausgehend von der Geschichte lernen sie Prokofjews Musik kennen. Sie begeben sich auf die Suche nach den passenden Instrumenten, die sie nicht nur betrachten, sondern auch selber ausprobieren können.

Tierisches im Museum für Musik – Von Schnecken und Fröschen (1.–4. Schuljahr)

Die Welt der Musik ist voller Tiere. Wo sitzt die Schnecke, wo hüpft der Frosch? Wo schlängelt sich eine Schlange und wo wartet der Adler? Wozu werden Muscheln, Därme oder Pferdeschwanzhaare gebraucht? Und welche Instrumente tönen wie Tiergeräusche? In der Veranstaltung entdecken die Kinder, welche Instrumente wie Tiere aussehen, klingen und wo selbst Teile von Tieren verwendet werden.

Instrumentissimo – Ein Parcours zur Geschichte, Funktion und Spielweise von Instrumenten (4.–9. Schuljahr)

Mit Augen und Ohren erforschen Schülerinnen und Schüler Klang- und Bauunterschiede von bekannten und fremden, alten und neuen Instrumenten. Sie können einzelne Instrumente selber ausprobieren und erfahren so Vieles über das Machen und Erleben von Musik gestern und heute.

Klangwelten (für Kinder und Jugendliche mit Behinderung)

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entdecken die Musik als Kommunikations- und Ausdrucksmittel. Anhand verschiedener Instrumente lernen sie die Möglichkeiten der Klangerzeugung kennen. Beim individuellen und kollektiven Ausprobieren von verschiedenen Musikinstrumenten werden Geräusche, Klänge und Rhythmen zum sinnlichen Erlebnis. Dieser interaktive Rundgang richtet sich an Sehbehinderte sowie an geistig und körperlich Behinderte aller Altersstufen. Der Museumsbesuch wird jeweils im Voraus abgesprochen und individuell auf die spezifischen Bedürfnisse und Wünsche der Teilnehmerinnen und Teilnehmer abgestimmt.

Wir bieten auch massgeschneiderte Veranstaltungen für Lehrpersonen, Fachhochschulen, Hochschulen und für spezielle Bedürfnisse an. Gerne nehmen wir Ihre Anfrage entgegen unter Tel. +41 (0)61 205 86 70 oder per E-Mail.

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SCHULKLASSENBESUCH OHNE FÜHRUNG

Wir freuen uns, Sie mit Ihrer Schulklasse in unseren Häusern begrüssen zu dürfen. Um einen reibungslosen Ablauf Ihres Besuches zu gewährleisten, bitten wir Sie folgendes zu berücksichtigen:

Klassenbesuche ohne Führung können nur innerhalb der regulären Öffnungszeiten stattfinden. Die Besichtigung durch die Schulklasse darf nur in Begleitung mindestens einer Lehrperson erfolgen. Die Grösse der Gruppe sollte 25 Personen nicht überschreiten. Wir bitten Sie um Verständnis, dass eine Ausstellung oder ein Ausstellungsteil nur jeweils von einer Klasse gleichzeitig besucht werden kann.

Anmeldung

Anmeldungen sollten mindestens zwei Wochen im Voraus erfolgen. Gerne nehmen wir Ihre Anfrage entgegen unter Tel. +41 (0)61 205 86 70 oder per E-Mail.

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SERIOUS GAME «BASEL 1610»

Vor 400 Jahren, im Mai 1615, widmete Matthäus Merian d. Ä. dem Basler Rat seinen Plan der Stadt Basel. Heute befinden sich die originale Federzeichnung des Merianplans von 1615 sowie ein Exemplar des Drucks von 1617 im Museum für Geschichte in Basel. Die historische Stadtkarte ist eines der prägendsten Stücke zur Basler Stadtgeschichte – bei der jüngeren Bevölkerung jedoch kaum mehr bekannt. Aus diesem Grund lässt das Historische Museum Basel zusammen mit dem Kunsthistorischen Seminar der Universität Basel den Stadtplan im Merianjahr auf eine neue Art wiederaufleben: als Serious Game «Basel 1610».

Beim Spiel «Basel 1610» handelt es sich um ein klassisches Point and Click Adventure in der Tradition von Genre-Klassikern wie King´s Quest oder Monkey Island. Alle Grafiken im Spiel sind liebevoll handgezeichnet, die Animation der Charaktere wurde unter Verwendung der Spine-Software umgesetzt. Der Prototyps des Spiels ist derzeit in allen gängigen Internet-Browsern öffentlich spielbar.

Opens internal link in current windowZur offiziellen Seite von Opens internal link in current window«Basel 1610»

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SONDERAUSSTELLUNGSANGEBOTE

(11.11.2016–18.6.2017)

Interaktive Veranstaltungen für Schulklassen ab Sekundarstufe I (Schwerpunkt MINT), Gymnasial- sowie Berufs- und Fachhochschulklassen 

Schülerinnen und Schüler blicken hinter die Kulissen der chemisch-pharmazeutischen Forschung und Entwicklung in Basel. Es sind Geschichten über unerwartete Wendungen und folgenreiche Begegnungen, clevere Planung und scheinbare Zufälle. Sie erzählen von bedeutenden Persönlichkeiten, raffinierten Methoden, ausgeklügelten Instrumenten und neuartigen Unternehmensstrategien. 

Nach einer Einführung ins Thema und in ausgewählte Produkte begeben sich die Schulklassen auf eine fiktive Forschungsreise. Sie entwickeln ihren eigenen Wirkstoff und durchlaufen dabei die verschiedenen Stationen von der Grundlagenforschung bis zur Lancierung auf dem Markt. Nach der Fertigstellung des Wirkstoffs wird dessen Wettbewerbsfähigkeit erprobt: Allen Schülerinnen und Schüler steht es frei, Ihr Produkt durch ein Selfie an den HMB-Forschungswettbewerb einzureichen. Dort stehen sich die erfolgreichsten Erfinderinnen und Erfinder in einer öffentlichen Galerie gegenüber; dem Gewinner oder der Gewinnerin winkt ein attraktiver HMB-Nachwuchsforschungspreis.

Selfie (mit Angaben zum Wirkstoff sowie Namen und Alter des Erfinders/ der Erfinderin) an:

Mit der Einreichung des Selfies stimmen die Schülerinnen und Schüler der Verwendung ihres Fotos auf den Online-Kanälen des HMBs (Website & Social Media) zu.

Anmeldung

Die Veranstaltungen dauern 90 Minuten und sind für Schulklassen aus BS und BL kostenlos (andere CHF 180.-). Anmeldungen sollten mindestens zwei Wochen im Voraus erfolgen. Gerne nehmen wir Ihre Anfrage entgegen unter Tel. +41 (0)61 205 86 70 oder per E-Mail. Auch für selbstständige Klassenbesuche ist eine Anmeldung erwünscht.

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DIDAKTISCHE MATERIALIEN

Zünfte und Gesellschaften in Basel (5.–12. Schuljahr sowie Berufsschulen) Dossier mit Arbeitsmaterialien

An der Geschichte des Zunftwesens können Fragen zur Berufswelt und Laufbahnvorbereitung sowie viele Aspekte der gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und politischen Entwicklung der Stadt behandeln. Die unterschiedlichen Themen lassen sich auf vielfältige Weise in den Schulunterricht einbinden. Zum Ausstellungsteil «Zünfte und Gesellschaften in Basel» steht Lehrkräften der Mittel- und Oberstufe deshalb ein Dossier zur Verfügung, mit dem sie mit ihren Klassen selbständig im Museum für Geschichte arbeiten können. Es enthält Vorschläge für Rundgänge, Arbeitsblätter sowie Quellen und Texte für die Vor- und Nachbereitung des Museumsbesuchs. Das Dossier kann an der Museumskasse im Museum für Geschichte in der Barfüsserkirche bezogen (CHF 10.-) oder kostenlos Initiates file downloadherunter geladen werden.

Deutschlernen im Museum

GASTRONOMIE & WELL-BEING

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APÉRO

In all unseren Museen können Sie Ihre Führung mit einem Apéro kombinieren. 

Anmeldung

Anmeldungen sollten mindestens zwei Wochen im Voraus erfolgen. Gerne nehmen wir Ihre Anfrage entgegen unter Tel. +41 (0)61 205 86 00 oder per E-Mail.

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CAFÉ & CATERING

Das Café BARfüsserkirche, offen integriert im hohen Schiff der einstigen Bettelordenskirche und inmitten der Basler Stadtgeschichte, ist ein besonderer Ort, um entspannt zu Mittag zu essen oder eine Pause zu machen. Für das Wohl der Gäste sorgt Natalie Kaden mit einem frischen Angebot an salzigen und süssen Speisen. Das Sortiment besteht aus feinen Snacks wie Salaten, Quiches, Wähen, süssen Köstlichkeiten etc. Selbstverständlich werden die abwechslungsreichen Suppenkreationen aus aller Welt, die das Renommee von Natalie Kadens so’up-Restaurants ausmachen, nicht fehlen. Das täglich wechselnde Angebot wird frisch aus saisonalen Zutaten – wenn möglich aus biologischer Produktion – zubereitet. Bei schönem Wetter lässt sich vor dem Haupteingang unter den Sonnenschirmen gemütlich verweilen, mit Blick auf den Barfüsserplatz. Eine weitere Dienstleistung von Natalie Kaden ist ihr Catering-Angebot, mit welchem sie für einen Anlass in der Barfüsserkirche oder für eine gemietete Führung mit Apéro gerne zur Verfügung steht.

Informieren Sie sich direkt beim Café BARfüsserkirche: Opens internal link in current windowKontakt

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PICKNICK

(Angebot gültig von Mai bis September)

Das HMB lädt zum Picknick am Mittag in den herrlichen Garten des Museums für Wohnkultur ein. Die wenig bekannte grüne Oase mitten in der Stadt wird somit in den Sommermonaten zum Geheimtipp. Das Picknick lässt sich selbstverständlich hervorragend mit dem Besuch des einzigartigen Stadtpalais verbinden.

Weitere Infos, Anmeldungskoordinaten und Preise finden Sie hier auf der Webseite des Museums für Wohnkultur.