ZIVILCOURAGE

Situationen, in denen Zivilcourage nötig ist, treffen uns ohne Ankündigung. Ganz unerwartet werden wir im Alltag mit einer Pöbelei, einer Schlägerei oder einer Notfallsituation, mit einem Verdacht auf häusliche Gewalt oder auf Mobbing konfrontiert. Und sofort stellt sich die Frage: „Wie soll ich reagieren?“ Die Ausstellung „Zivilcourage – wenn nicht ich, wer dann?“ greift die Frage auf, wie verantwortungsvolles gesellschaftliches Zusammenleben funktionieren kann. Ein interaktives Schattenspiel konfrontiert die Besucherinnen und Besucher ganz direkt mit sieben Situationen, die Zivilcourage erfordern könnten. In jeder Situation sind die Spielenden aufgefordert, schnell und unmittelbar zwischen mehreren Handlungsmöglichkeiten zu wählen. Mit ihren Entscheidungen beeinflussen sie den weiteren Verlauf der Situation.

Impressum

Die Ausstellung „Zivilcourage – wenn nicht ich, wer dann?“ wurde von der Stadt Zürich erarbeitet und wird in Kooperation der Kantons- und Stadtentwicklung Basel-Stadt, der Prävention der Kantonspolizei Basel-Stadt sowie des Historischen Museums Basel gezeigt. 

Konzept/Produktionsleitung: Urs Baumann
Spielanlage: Ludic GmbH
Projektleitung HMB: Gudrun Piller
Raumausstattung: Manuela Frey (HMB)
Gestaltung Werbemittel: c2f (Luzern)
Kooperationen: GGG Stadtbibliothek Basel, Forum für Zeitfragen, Offene Kirche Elisabethen, Jugend- und Präventionspolizei Basel-Stadt, Kiminalprävention der Kantonspolizei Basel-Stadt, Fachstelle Häusliche Gewalt des Justiz- und Sicherheitsdepartements Kanton Basel-Stadt, Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt der Sicherheitsdirektion Kanton Basel-Landschaft, Frauenhaus Basel, Opferhilfe beider Basel
Medienkooperation: Beobachter