Münze des Valentinians - 1
Münze des Valentinians

Münze des Valentinians

Münsterplatz 16, Römische Zeit Römisch, spätes 4. Jh. n. Chr.
Bronze
Dm. 1,86 cm, Gewicht 2,42 g
Inv. 1977.2366.3

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Valentinian I. (gest. 375 n. Cr.) wurde 364 n. Chr. durch das Heer zum Augustus ausgerufen und ernannte seinen Bruder Valens (gest. 378 n. Chr.) zum Mitkaiser. Die erfolgreichen Bemühungen Valentinians den Rhein durch Festungsbauten zu sichern, äussert sich in den häufigen Funden von Münzen der Jahre 364-378 n. Chr. im gallischen Raum. In Basel bilden sie den letzten Höhepunkt des römischen Münzumlaufs.
Die Bronzemünze wurde in Aquileia, um 367-375 n. Chr. geprägt. Auf der Vorderseite ist eine Büste Valentinians zu sehen. Auf der Rückseite hält er das Labarum in der Hand, die mit einem Christogramm versehene Hauptstandarte des spätrömischen Heeres, und zieht einen knienden, gefangenen Barbaren am Schopf. Auf der zugehörigen Umschrift ist Gloria Romanorum - Ruhm der Römer - zu lesen.

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