Keltische Goldmünze, Viertelstater
Archäologie

Keltische Goldmünze, Viertelstater

Fundort: Basel-Gasfabrik
Spätlatènezeit, ca. 150–80 v. Chr.
Dm. 1,5 cm
Inv. 2002/13.691.

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Der Stater Philipps II. von Makedonien (359–336 v. Chr.) ist die häufigste in Gallien nachgeahmte Goldmünze. Die abgebildete Münze gehört bereits zur zweiten Generation keltischer Imitationen, ist also die Nachahmung einer Nachahmung. Die Vorderseite zeigt einen nach rechts blickenden Kopf, und die Rückseite ein nach rechts schreitendes Pferd. Die übrigen Elemente im Münzbild sind reine Ornamente, deren ursprüngliche Bedeutung im Verlauf der verschiedenen Nachahmungsprozesse verloren ging.

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