Fünf Hutnadeln

Fünf Hutnadeln

Herstellungsort unbekannt, um 1900-10
Messing, Email, Strasssteine, Kunstperle, Kunstglas
L. 21-24 cm
Inv. 2002.248.1.-5.

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CHF 40.00

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Vor allem am Anfang des 20. Jahrhunderts, als die "Wagenräder" in der Hutmode dominierten, waren Hutnadeln besonders häufig. Die breiten Hutkrempen, die zudem mit Federn, Kunstblumen oder anderen Garnituren ‚beladen' waren, und die oft sehr schräge Platzierung auf dem Kopf machten eine besondere Sicherung und Befestigung der Hüte an der Frisur notwendig. Diese Funktion der Hutnadeln geriet aber in vielen Fällen fast in Vergessenheit. Sie bekamen immer stärker einen gestalterischen Eigenwert, waren auf Kleidung und Hut abgestimmt und konnten sehr reizvolle Akzente setzen und - wie im Falle von Insektendarstellungen - mit der Täuschung der Betrachter spielen.

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