Bleibarren, zweigeteilt
Bleibarren, zweigeteilt - 1
Bleibarren, zweigeteilt - 2

Bleibarren, zweigeteilt

Areal des Klosters Klingental, Fund von 1653, Anfang 1. Jh. v. Chr.
Blei (ger. Spuren von Zinn);
L. 52 cm (Ursprüngliche Gesamtlänge); B. 9,5 cm (Untere); H. 7,5 cm; L. 25 cm (a.); L. 27 cm (b.); Gewicht 16 kg (a.); Gewicht 17 kg (b.)
Inv. 1905.6636.a.-b.

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Der in zwei Teile zerbrochene, rundrückige Bleibarren wurde 1653 im Garten des Klingentalklosters gefunden. Inschrift: SOCIETAT(IS) S(EXTI ET) T(ITI) LUCRETI(ORUM) – es handelt sich offensichtlich um das Produkt der Handelsgesellschaft des Sextus und des Titus Lucretius. Auf Grund der Bleiisotopendaten wird Carthago Nova in Spanien als Herkunftsort vermutet.

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