POINT DE SUISSE

Mit ‚Point de Suisse‘, einer künstlerisch-inszenierten Volksbefragung, wird die Befindlichkeit der Menschen in der Schweiz ergründet. Unter den Fragen finden sich auch unkonventionelle wie: „Kann man ein guter Schweizer / eine gute Schweizerin sein, wenn man im Ausland einkauft?“ oder „Soll die Schweiz jährlich 40'000 Flüchtlinge aufnehmen?“ Einen Blick in die Zukunft erhofft man sich insbesondere von der offenen Frage nach den Wünschen für die Schweiz der nächsten 20 Jahre.  Eine repräsentative Umfrage hat im Juli 2015 Frau oder Herr ‚Durchschnitts-SchweizerIn‘ eruiert: Resultate und Analysen sind auf Opens external link in new windowwww.pointdesuisse.ch einsehbar. Gastgeber der ‚Point de Suisse‘-Ausstellung und -Diskussionsreihe ist das Museum für Geschichte in Basel. Hier diskutieren Fachleute (u.a. Claude Longchamp, Regula Stämpfli, Jakob Tanner, Georg Kreis, Anita Fetz und Dirk Baecker), Nationalratskandidatinnen und -kandidaten und das Publikum in einer Art ‚alternativer Arena‘. Gleichzeitig plakatieren ausgewählte Fragen den öffentlichen Raum in Basel-Stadt und -Landschaft und fordern damit zu kreativen Reaktionen auf. 

IMPRESSUM

Projektteam: Com&Com, IIPM und ein Beirat aus Soziologen und Kulturwissenschaftler der Universität Basel
Projektleitung HMB: Carmen Simon 
Gestaltung/Szenografie/Werbemittel: Alltag Agentur
Begleitpublikation: Als Abschluss des Projektes erschien im Christoph Merian Verlag die Publikation „Point de Suisse. Die Vermessung der Schweiz“
Sponsoren/Partner: Swisslos-Fonds Basel-Stadt, Swisslos-Fonds Basel-Landschaft, Pro Helvetia, Christoph Merian Stiftung, Ernst Göhner Stiftung, Schweizerische Gemeinnützige Gesellschaft, Historisches Museum Basel, management tools