VIRTUELLES MUSEUM

DAS MUSEUM FÜR PFERDESTÄRKEN DIGITAL

RUND UM DIE UHR ZUGÄNGLICH

Die Kutschen- und Schlittensammlung befindet sich seit dem letzten Öffnungstag des Museums, dem 25. September 2016, für Besuchende unzugänglich in einem Depot. Das HMB ermöglicht über seine digitalen Kanäle zeit- und raumunabhängig Informationen zu Exponaten und Dokumenten aus dem Archiv zu beschaffen. Damit bleibt das Wissen um das kulturelle Erbe unserer Sammlung digital erhalten und lebendig.

Zur aktuellen Blogserie mit Persönlichkeiten aus der Museumsgeschichte

Geschichte

Das auf dem Gebiet der Gemeinde Münchenstein liegende Museum für Pferdestärken war das einzige seiner Art in der Schweiz. 1981 wurde es als Standort des Historischen Museums Basel eingerichtet und zeigte dort eine repräsentative Auswahl an Objekten aus der Kutschen- und Pferdezeit. 

In Zusammenhang mit den Umbauplänen in Vorder Brüglingen sieht die Christoph Merian Stiftung für das Gebäude eine andere Verwendung vor. Die Kutschen- und Schlittensammlung befindet sich seit dem letzten Öffnungstag des Museums, dem 25. September 2016, in einem Depot. 

In den folgenden Blogbeiträgen lassen wir Zeitzeugen über ihre Eindrücke und persönlichen Momente berichten. Wir wünschen Ihnen viel Vergnügen beim Lesen.

Andres Furger, ehem. Kurator und späterer Vize-Direktor des HMB, erzählt über die Geschichte des Museums und wagt Opens external link in new windowim Interview einen Ausblick in die Zukunft. 

Als Teil der Abteilung Bildung und Vermittlung war Johanna Stammler u.a. verantwortlich für die Aktivitäten im Museum für Pferdestärken. Welche Herausforderungen damit verbunden waren, schildert sie Opens external link in new windowin unserem Blog.

Eduard J. Belser kuratierte von 1988 bis 2012 die grösste, öffentlich zugängliche Kutschensammlung der Schweiz. Im Opens external link in new windowBlogbeitrag gewährt er Einblicke in die Sammlung.

Nicolas Lüscher beteiligte sich 2012 massgeblich an der Gründung von Hü-Basel und ist seither als Präsident des Vereins tätig. Seine Perspektive als Sammler historischer Kutschen können Opens external link in new windowim Blog nachgelesen werden.

Virtuelles Museum

Dank der Partnerschaft mit dem Opens external link in new windowGoogle Cultural Institute wird das Museum ab Oktober 2016 online zugänglich sein. Damit bleibt das Wissen um das kulturelle Erbe unserer Sammlung digital erhalten und lebendig. Der Zugang zum virtuellen Museum wird in den kommenden Wochen hier zugänglich gemacht.