Fussball – Glaube. Liebe. Hoffnung.

Fussball ist weit mehr als nur die grösste Sportart der Welt. Keine andere Disziplin vermag es, Völker über geografische und ethnische Grenzen hinweg zu verbinden. Fussball kann aber noch viel mehr als nur begeistern: er strukturiert und prägt das Leben, gibt Inhalt und stiftet Sinn. Er baut Brücken und ist gelegentlich Ausdruck von Konflikten. Vielerorts ist Fussball zu einer Religion geworden, Fanklub statt Kirchengemeinde und Match statt Messe. Das Historische Museum Basel hat dieses Phänomen in Kooperation mit dem Amsterdam Museum vertieft erarbeitet und präsentiert das Resultat in der internationalen Wanderausstellung „Fussball – Glaube. Liebe. Hoffnung.“ Die Ausstellung ist zwar eine internationale Kooperation, die Inhalte werden aber von Station zu Station lokal erarbeitet und die Thematik entsprechend angepasst. Statt Ajax Amsterdam ist es in Basel der FC Basel, statt Nationalheld Johan Cruyff die örtlichen Fussballlegenden Karli Odermatt, Massimo Ceccaroni und Marco Streller. Der Vermittlungs-Fokus liegt auf Infotainment, das heisst: Inhalte über Fussballhelden, dramatische Spiele und innige Hingabe an den Fussballsport werden multimedial und spielerisch vermittelt, beispielsweise mit einem interaktiven Quiz, mit einem Torwartspiel oder mit der Kreation eigener Panini-Bilder. 

Impressum

Eine Kooperation mit dem Amsterdam Museum.

Projektleitung: Marie-Paule Jungblut
Kuratorinnen: Margret Ribbert, Rebecca Häusel
Gestaltung: Exposition Ebersbach, Thomas Ebersbach (Leipzig)
Werbemittel: c2f (Luzern)
Kooperationen: Sportmuseum Basel, Scort Foundation
Sponsor: Ulrich und Klara Huber-Reber-Stiftung